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Ahrensbök – Mann durch mutmaßliche Schüsse schwer verletzt

Ahrensbök – Mann durch mutmaßliche Schüsse schwer verletzt

25.01.2026 | 13:55

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ahrensbök – Mann durch mutmaßliche Schüsse schwer verletzt

(Symbolbild) (Bildquelle: Adobe Stock - S...)

Am Samstagabend, 24.01.2026, kam es in Ahrensbök (SH) zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein 33-jähriger Mann wurde schwer verletzt aufgefunden, das Verletzungsbild deutet auf mögliche Schussverletzungen hin. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Totschlags.

Am Samstagabend, 24.01.2026, kam es in Ahrensbök aufgrund eines schwer verletzten Mannes zu einem größeren Polizeieinsatz.
Erste polizeiliche Erkenntnisse und das Verletzungsmuster deuten darauf hin, dass es sich bei den Verletzungen um Schussverletzungen handeln könnte.
Noch am Abend führte die Polizei umfangreiche Ermittlungen und Spurensicherungsmaßnahmen durch. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des versuchten Totschlags aufgenommen.
Gegen 18:20 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst in die Lübecker Straße nach Ahrensbök alarmiert.
Hinweisen zufolge soll es auf der Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern gekommen sein. In diesem Zusammenhang soll auch ein Knallgeräusch wahrgenommen worden sein.
Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei stellten vor Ort einen 33 Jahre alten Mann fest.
Er wies schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen auf und musste von Rettungskräften in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Verletzungsmuster deutet auf eine mögliche Schussverletzung hin.
Noch am Abend leitete die Kriminalpolizei umfangreiche Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen ein.
Dazu gehörten auch eine großräumige Absuche sowie die Ausleuchtung des Nahbereiches. Die Klärung, in welchem Zusammenhang die Verletzungen entstanden sind und durch wen der 33-jährige Ostholsteiner mutmaßlich verletzt wurde, ist nun Gegenstand der Ermittlungen.
In diesem Zusammenhang prüfen die Beamten auch einen möglichen Bezug zum Rockermilieu.

Zeugenaufruf

Zeugen, die das Geschehen am Samstagabend in Ahrensbök beobachtet haben oder verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Geräusche wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Lübeck unter der Telefonnummer 0451 1310 in Verbindung zu setzen.

Quelle der Polizeinachricht: Polizeidirektion Lübeck / Staatsanwaltschaft Lübeck

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