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Barwedel – Fahrerin (45) stirbt bei Unfall im brennendem E-Auto

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein Feuerwehrfahrzeug und Feuerwehrleute löschen ein stark rauchendes Auto auf einer Straße in einer bewaldeten Gegend.
Auf der B248 zwischen Jembke und Barwedel prallte ein Elektroauto frontal gegen einen Baum und geriet in Brand. (Bildquelle: Roland Vasel und Tobias J. Nadjib, Kreisfeuerwehr-Pressestelle Gifhorn)

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B248 zwischen Jembke und Barwedel ist am Sonntagmorgen eine 45-jährige Autofahrerin aus Wolfsburg ums Leben gekommen. Ihr Elektroauto kam von der Fahrbahn ab, prallte frontal gegen einen Baum und geriet in Brand.

Am Sonntagmorgen, 11. Oktober 2026, ereignete sich gegen 8:30 Uhr auf der Bundesstraße 248 zwischen Jembke und Barwedel im Landkreis Gifhorn ein tödlicher Verkehrsunfall.
Eine 45-jährige Frau aus Wolfsburg war mit ihrem Elektroauto in Fahrtrichtung Norden unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug massiv deformiert und geriet in Brand. Die Fahrerin war im Unfallwrack eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle.
Mehrere Feuerwehrfahrzeuge stehen auf einer Straße, umgeben von Bäumen, mit Feuerwehrleuten vor Ort.
Für die 45-jährige Fahrerin aus Wolfsburg kam jede Hilfe zu spät. Sie starb noch an der Unfallstelle. (Bildquelle: Roland Vasel und Tobias J. Nadjib, Kreisfeuerwehr-Pressestelle Gifhorn)
Die alarmierten Ortsfeuerwehren Barwedel, Bokensdorf, Jembke, Tappenbeck und Weyhausen rückten zu dem brennenden Fahrzeug aus. Bereits aus größerer Entfernung war eine Rauchwolke zu erkennen.
Die Ortsfeuerwehr Barwedel traf als erste an der Unfallstelle ein und begann unmittelbar mit den Lösch- und Rettungsmaßnahmen. Einsatzkräfte unter Atemschutz bekämpften den Brand von zwei Seiten und konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen.
Anschließend mussten die Feuerwehrleute das stark deformierte Elektroauto mit schwerem technischem Rettungsgerät öffnen, um die verstorbene Fahrerin zu bergen.
Mehrere Feuerwehrfahrzeuge und Einsatzkräfte sind auf einer mit Bäumen gesäumten Straße zu sehen. Schläuche sind ausgelegt und Einsatzkräfte stehen bereit.
Die Feuerwehr löschte das brennende Fahrzeug und barg die Verstorbene mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Jembke)

Hochvolt-Batterie nicht in Brand geraten – B248 vollständig gesperrt

Nach Angaben der Kreisfeuerwehr Gifhorn hatte die Hochvolt-Batterie des Elektrofahrzeugs bei dem Unfall kein Feuer gefangen. Dennoch beachteten die Einsatzkräfte bei den Löscharbeiten die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für Fahrzeuge mit Elektroantrieb.
Neben den fünf Ortsfeuerwehren waren der Rettungsdienst, ein Notarzt und die Polizei im Einsatz.
Ein rotes Feuerwehrfahrzeug steht am Straßenrand, Schläuche sind ausgelegt und mit dem Fahrzeug verbunden.
Das Elektroauto wurde bei dem Unfall vollständig zerstört. Die B248 blieb während der Einsatz- und Bergungsarbeiten gesperrt. (Bildquelle: Freiwillige Feuerwehr Jembke)
Die B248 musste während der Brandbekämpfung, der Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme vollständig gesperrt werden.
Auch der Abtransport des zerstörten Elektroautos gestaltete sich aufwendig. Ein spezialisiertes Abschleppunternehmen wurde aus Braunschweig angefordert, um das Fahrzeug fachgerecht zu sichern und abzutransportieren.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Weshalb die 45-Jährige auf gerader Strecke von der Fahrbahn abkam, ist bislang nicht geklärt. Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeiinspektion Gifhorn / Kreisfeuerwehr Gifhorn

Kategorien:

Niedersachsen
Unfälle

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