Berlin – 16 Verletzte nach Gefahrenbremsung eines Linienbusses
Redaktion Polizeiticker Deutschland
Drei Menschen wurden bei der Gefahrenbremsung eines Linienbusses in Berlin schwer verletzt. (Bildquelle: Feuerwehr Berlin)
Bei einer Gefahrenbremsung eines Schubgelenkbusses in Berlin-Gropiusstadt sind 16 Menschen verletzt worden. Drei Fahrgäste erlitten schwere Verletzungen. Insgesamt 14 Personen mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
Am Mittwochmorgen, 04.06.2026, kam es in der Johannisthaler Chaussee im Ortsteil Gropiusstadt zu einem größeren Rettungsdiensteinsatz.
Aufgrund der Gefahrenbremsung eines mit rund 60 Personen besetzten Schubgelenkbusses wurden 16 Fahrgäste verletzt.
Nach der Sichtung durch die Rettungsdienstkräfte wurden drei Personen als schwer verletzt und 13 Personen als leicht verletzt eingestuft.
Von den 16 Verletzten wurden 14 mit Rettungswagen in unterschiedliche Krankenhäuser transportiert.
Zwei Personen konnten nach einer Behandlung an der Einsatzstelle verbleiben.
13 weitere unverletzte Fahrgäste wurden durch den Rettungsdienst und die Polizei betreut.
Nach Abschluss der rettungsdienstlichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Die Berliner Feuerwehr weist darauf hin, in öffentlichen Verkehrsmitteln während der Fahrt auf die eigene Sicherheit zu achten, Sitzmöglichkeiten zu nutzen und sich an den Haltestangen festzuhalten.
Im Einsatz waren zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, elf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Sonderfahrzeug, zwei Führungsdienste, ein Leitender Notarzt sowie der Pressedienst der Berliner Feuerwehr.
Quelle der Polizeinachricht: Feuerwehr Berlin