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Berlin – Fahndung nach Körperverletzung in U-Bahn

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Das Bild zeigt eine nahaufnahme einer Person in schwarzer Kleidung mit einer Tasche im Vordergrund. Dahinter ist ein verschwommener Hintergrund zu sehen.
Die Polizei sucht nach diesem Mann, der am 26. Mai 2025 in der U-Bahnlinie U8 einen Körperverletzung begangen haben soll. (Bildquelle: Polizei Berlin)

Nach einem gewaltsamen Angriff auf einen damals 48-Jährigen in einer U-Bahn am Kottbusser Tor fahndet die Berliner Polizei mit Bildern einer Überwachungskamera nach einem unbekannten jungen Mann.

Streit in U-Bahn eskaliert

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Kriminalpolizei um Mithilfe bei der Suche nach einem bislang Unbekannten.
Der junge Mann soll sich am Montag, den 26. Mai 2025, gegen 18:20 Uhr in einer am U-Bahnhof Kottbusser Tor haltenden U-Bahn der Linie U8 mit Fahrtrichtung Hermannstraße aufgehalten haben.
Er soll dort den Eingang der Bahn teilweise versperrt haben, sodass sich ein zu dem Zeitpunkt 48-Jähriger genötigt fühlte, sich an dem Abgebildeten vorbeizudrücken.

48-Jähriger bei Angriff verletzt

Nach einer verbalen Auseinandersetzung soll der Gesuchte dem 48-Jährigen mehrmals mit der Faust ins Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihm dadurch schmerzhafte Verletzungen – eine Platzwunde und mehrere Hautabschürfungen – zugefügt haben.

Polizei veröffentlicht Fahndungsbilder

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:
  • Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort des Abgebildeten machen?
  • Wer hat die Tat gesehen und kann Angaben zu dem Vorfall machen?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?

Zeugenaufruf

Hinweise nimmt das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City) in der Perleberger Straße 16a in 10559 Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664–574215 zu Bürodienstzeiten oder (030) 4664–571100 außerhalb der Bürodienstzeiten sowie per E-Mail an dir5k42@polizei.berlin.de entgegen.

Zeuginnen und Zeugen können sich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden oder die Internetwache nutzen.

Quelle der Polizeinachricht: Polizei Berlin

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