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Berlin – Mann nach Streit um Grillverbot schwer verletzt

04.05.2026 | 16:11

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein Mann mit Bart streckt seine Faust direkt in Richtung der Kamera. Der Hintergrund ist schwarz.

Symbolbild (Bildquelle: Adobe Stock)

In Berlin-Lichtenberg (BE) ist ein 36-jähriger Mann nach einem Streit über ein Grillverbot verletzt worden. Zwei Männer sollen ihn mit Reizgas attackiert und geschlagen haben.

Am 04.05.2026 wurde ein 36-jähriger Mann in Berlin-Friedrichsfelde bei einer Auseinandersetzung wegen eines Grillverbots verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann eine Personengruppe im Hinterhof eines Mehrfamilienhauses in der Lincolnstraße darauf hingewiesen, dass das Grillen dort nicht gestattet sei. Da die Gruppe sich uneinsichtig zeigte, kündigte der Mann an, die Polizei zu verständigen.
In der Folge soll er unvermittelt von zwei Männern mit einem Reizstoffsprühgerät attackiert worden sein. Anschließend sollen die beiden Tatverdächtigen mehrfach mit Fäusten auf den 36-Jährigen eingeschlagen haben.
Der Mann erlitt schwere Verletzungen im Gesicht. Die Täter flüchteten vor dem Eintreffen der Polizei.
Das am Tatort zurückgelassene Reizstoffsprühgerät wurde durch die Einsatzkräfte sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) übernommen.
Quelle: Polizei Berlin

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