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Berlin – Mann randaliert und verstirbt im Krankenhaus

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein weißes Fahrzeug mit der Aufschrift 'Gerichtsmedizin' steht auf einer Straße bei Nacht. Die Szene ist durch künstliches Licht beleuchtet.
Symbolbild (Bildquelle: Polizei Berlin)

In Berlin-Marienfelde ist ein 36-Jähriger nach einem Einsatz von Feuerwehr und Polizei gestorben. Der Mann soll in einer psychischen Ausnahmesituation Gegenstände angezündet und sich gegen die Einsatzkräfte gewehrt haben. Nachdem er aus dem Haus gebracht worden war, verlor er das Bewusstsein.

In der Nacht des 7.9.2026 rief ein 64-jähriger Mann die Feuerwehr nach Marienfelde, weil sein Sohn im gemeinsamen Haushalt randaliert haben soll.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge stellten die von der Feuerwehr hinzugezogenen Einsatzkräfte der Polizei in dem betroffenen Einfamilienhaus im Wippraer Weg einen 36-jährigen Mann fest, der sich gerade in einer augenscheinlich psychischen Ausnahmesituation befand und in der Küche des Hauses Gegenstände in Brand steckte.
Als der Mann durch die Einsatzkräfte aus dem Gefahrenbereich herausgezogen worden sei, habe er Widerstand geleistet und um sich geschlagen, weshalb ihm vorübergehend Handfesseln angelegt worden seien.
Nach dem Herausführen aus dem Haus soll der Mann unvermittelt das Bewusstsein verloren haben, woraufhin ihm die Handfesseln wieder gelöst worden seien.
Der 36-Jährige wurde von Rettungskräften unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch kurze Zeit später verstarb.
Die weiteren Ermittlungen hat die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Berlin

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