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Betriebsunfall mit Schwerverletztem in Mönchengladbach - Arbeiter unter 2,5 Tonnen schweres Trogschaufellaufband eingeklemmt

Feuerwehr Mönchengladbach

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Betriebsunfall mit Schwerverletztem in Mönchengladbach - Arbeiter unter 2,5 Tonnen schweres Trogschaufellaufband eingeklemmt
(Symbolbild) (Bildquelle: TechLine (CC0) - (Symbolbild))

Bei Verladearbeiten mit einem Kran ereignete sich gestern am frühen Nachmittag ein Betriebsunfall.

Hierbei wurde ein Arbeiter schwer verletzt. Aus noch zu ermittelnden Gründen wurde der Arbeiter unter einem ca. 2,5 Tonnen schweres Trogschaufellaufband eingeklemmt.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Mann bereits durch seine Kollegen befreit worden. Er wurde sofort durch den Notarzt und die Rettungsdienstmitarbeiter - unterstützt durch weitere Feuerwehrkräfte - nofallmedizinisch versorgt und stabilisiert.
Aufgrund der schweren Verletzungen wurde sofort ein Rettungshubschrauber angefordert. Dieser landete ca. 12 Min. nach Anforderung in unmittelbarer Nähe.
Dort erfolgte die Übergabe an die Hubschrauberbesatzung, welche dann den Transport in eine spezielle Unfallklinik durchführte. Weitere Maßnahmen waren durch die Einsatzkräfte nicht mehr erforderlich.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Feuerwehrkran, ein Rüstwagen und der Abrollbehälter Bahn/Bau aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

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