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Bremen – Ehepaar bei Doppelmord getötet – Täter auf der Flucht

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein rot-weißes Polizeiabsperrband mit der Aufschrift 'POLIZEIABSPERRUNG' ist vor einem Gebäude sichtbar. Im Hintergrund ist ein Haus mit beigen Wänden zu erkennen.
Symbolbild (Bildquelle: Stephan Wusowski auf Pixabay)

Nach der Tötung eines Ehepaars in Bremen-Vegesack dauern die Ermittlungen der Mordkommission an. Die Opfer sind eine 35-jährige Frau und ihr 40-jähriger Ehemann. Die Polizei geht weiterhin von einem flüchtigen Einzeltäter aus und setzt die Fahndung mit Hochdruck fort.

Mann schwer verletzt auf der Straße gefunden

Am Freitagnachmittag (26.06.2026) wurden Polizei und Rettungsdienst gegen 14:00 Uhr in den Bremer Ortsteil Fähr-Lobbendorf alarmiert.
Anwohner hatten einen laut schreienden und verletzten Mann auf der Straße gemeldet. Daraufhin wurden sofort zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst entsandt.
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen Mann mit schweren Stich- und Schnittverletzungen auf der Straße. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Tote Frau im Keller eines Mehrparteienhauses entdeckt

Im Zuge der weiteren Einsatzmaßnahmen fanden die Einsatzkräfte im Nahbereich zudem eine tote Frau im Keller eines Mehrparteienhauses.
Die Mordkommission der Polizei Bremen übernahm noch am Nachmittag die Ermittlungen.

Opfer sind Ehepaar

Inzwischen konnten die Ermittler die beiden Todesopfer identifizieren.
Bei den Getöteten handelt es sich um eine 35 Jahre alte Frau und ihren 40-jährigen Ehemann.
Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern weiterhin an.

Täter weiterhin auf der Flucht

Die Polizei geht nach wie vor von einem mutmaßlichen Täter aus, der sich weiterhin auf der Flucht befindet.
Umfangreiche Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen werden mit Hochdruck fortgeführt.
Die Identität des mutmaßlichen Täters ist Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Aus ermittlungstaktischen Gründen können hierzu derzeit keine weiteren Angaben gemacht werden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf eine konkrete Gefahr für unbeteiligte Personen vor.
Die Polizei Bremen informiert, sobald neue, gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

Zeugenaufruf

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen.

Quelle der Polizeinachricht: Polizei Bremen

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