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Dortmund – Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

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Dortmund – Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig
(Symbolbild) (Bildquelle: Bundespolizeidirektion München)

Am frühen Samstagmorgen (4. April) sollen sich auf einem Bahnsteig im Dortmunder Hauptbahnhof drei Personen geprügelt haben. Nach Angaben eines Beteiligten soll unter anderem eine rassistische Beleidigung zu der Auseinandersetzung geführt haben.

Gegen 2 Uhr wurde die Bundespolizei zum Bahnsteig am Gleis 6 gerufen. Dort sollte es zu einer Schlägerei gekommen sein. Bahnmitarbeiter hatten drei Personen getrennt. Vor Ort erklärte ein 22-Jähriger aus Dortmund, dass er durch zwei Personen um Zigaretten gebeten worden sei. Weil er sich weigerte, sollen die Männer auf ihn eingeschlagen haben.
Die beiden Kontrahenten, ein 20-jähriger eritreischer Staatsangehöriger aus Castrop-Rauxel und ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger aus Dortmund, erklärten ihrerseits, dass der 22-jährige Dortmunder (afghanischer Staatsangehöriger) den 20-jährigen aufgrund seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt haben soll. Daraufhin sei es zu der körperlichen Auseinandersetzung gekommen.
Wie genau sich die Auseinandersetzung tatsächlich ereignet hat, müssen nun weitere Ermittlungen ergeben. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

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Deutschland

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