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Dortmund – Dachstuhlbrand durch Blitzeinschlag

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein Feuerwehrfahrzeug mit Leiter spritzt Wasser auf ein brennendes Hausdach. Es ist dunkel und Blaulichter leuchten.
Ein Blitzschlag verursachte einen Dachstuhlbrand in Dortmund. (Bildquelle: Feuerwehr Dortmund)

Ein Blitzeinschlag hat am frühen Sonntagmorgen in Dortmund-Lücklemberg einen Dachstuhlbrand ausgelöst. Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses konnten sich rechtzeitig und unverletzt ins Freie retten. Die Feuerwehr verhinderte eine Ausbreitung des Feuers auf die Wohnungen.

Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag

Ein Blitzeinschlag hat am frühen Sonntagmorgen (21. Juni 2026) in der Wilhelm-Dresing-Straße im Dortmunder Stadtteil Lücklemberg einen Dachstuhlbrand verursacht.
Gegen 4.30 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst während eines Gewitters zu dem Mehrfamilienhaus alarmiert. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits eigenständig und unverletzt verlassen, als die Einsatzkräfte eintrafen.
Mehrere Feuerwehrleute in Schutzkleidung arbeiten mit einer Drehleiter an einem Hausdach. Es ist dämmerig.
Verletzt wurde bei dem Brand niemand. (Bildquelle: Feuerwehr Dortmund)

Feuerwehr verhindert Ausbreitung

Während die Brandbekämpfung von außen über zwei Drehleitern erfolgte, kontrollierten mehrere Trupps im Inneren des Hauses die Wohnungen auf mögliche Schäden und eine Ausbreitung des Feuers.
Der Brand konnte nach Angaben der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Dadurch wurde verhindert, dass die Flammen auf die darunterliegenden Maisonettewohnungen übergriffen.
Mehrere Feuerwehrfahrzeuge stehen mit eingeschaltetem Blaulicht vor einer Wohnhäuserreihe. Es ist dämmerig und ein Feuerwehrleiter reicht zum Dach eines Hauses.
Die Feuerwehr brachte den Brand zügig unter Kontrolle. (Bildquelle: Feuerwehr Dortmund)

Kontrolle mit Wärmebildkameras

Anschließend überprüften die Einsatzkräfte den Dachstuhl mit Wärmebildkameras auf mögliche Glutnester.
Die Nachlöscharbeiten und Kontrollen dauerten bis etwa 7.30 Uhr an.
Eine weitere Überprüfung gegen 9 Uhr ergab keine Hinweise auf zusätzliche Schäden oder versteckte Brandherde.
Insgesamt waren etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.
Beteiligt waren die Feuerwachen Hörde und Eichlinghofen der Berufsfeuerwehr sowie die Löschzüge Kirchhörde und Hombruch der Freiwilligen Feuerwehr.
Quelle der Polizeinachricht: Feuerwehr Dortmund

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