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Erfolgreiche Entschärfung einer Weltkriegsbombe

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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Erfolgreiche Entschärfung einer Weltkriegsbombe
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei)

Die bei Sondierungsarbeiten auf einem Baugelände im Frankfurter Ostend gefundene 500 kg-Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, wurde am Sonntagnachmittag, 7. Juli 2019 erfolgreich durch den Kampfmittelräumdienst des Regierungspräsidiums Darmstadt entschärft.

Die Entschärfungsarbeiten waren gegen 15:30 Uhr abgeschlossen, so dass sämtliche Absperrmaßnahmen kurz darauf aufgehoben werden konnten.
Zuvor mussten rund 16.500 Personen am Sonntagmorgen bis 8 Uhr den Evakuierungsbereich verlassen. Im Zoogesellschaftshaus wurde für von der Evakuierung betroffene Personen eine Betreuungsstelle eingerichtet, diese wurde in der Spitze von rund 300 Personen wahrgenommen.
Ebenfalls rund 300 Personen, die bei der Evakuierung auf Hilfe von Rettungsdiensten und Katastrophenschutzeinheiten angewiesen waren, wurden im Laufe des Vormittags aus dem Evakuierungsbereich transportiert.
Insgesamt waren rund 700 Einsatzkräfte von Freiwilliger Feuerwehr, Berufsfeuerwehr, dem Bürgertelefon und den Hilfsorganisationen aus Frankfurt und dem Umland eingesetzt. Ebenso waren zahlreiche Kräfte der Landespolizei sowie des Ordnungsamtes der Stadt Frankfurt an den Maßnahmen zur Evakuierung und Entschärfung beteiligt.
Trotz kleiner, aber üblicher Verzögerungen im Vorfeld des Entschärfungstermins, verlief die gesamte Evakuierungsaktion reibungslos und sehr zufriedenstellend. Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis und ihre Mitarbeit.

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