Header Logo

Polizei

ticker

Baden Wuerttemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein Westfalen
Rheinland Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen Anhalt
Schleswig Holstein
Thueringen
Canton Icon

Feucht – Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern

Redaktion Polizeiticker Deutschland

Nächster ❯

Ein Polizist in Uniform steht in einer gefliesten Zelle, während ein Mann mit dem Kopf in der Hand auf einer Bank sitzt.
Symbolbild (Bildquelle: Bundespolizeidirektion München)

Ein 43-jähriger Jugendtrainer aus Feucht steht im dringenden Verdacht, 2025 und 2026 mindestens zwei acht und elf Jahre alte Kinder mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Der Mann wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.

In der zweiten Augusthälfte nahm die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach aufgrund einer Anzeigenerstattung die Ermittlungen gegen einen 43-jährigen Deutschen aus Feucht im Landkreis Nürnberger Land auf.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann in den Jahren 2025 und 2026 als Jugendtrainer in Feucht mindestens zwei Kinder im Alter von acht und elf Jahren mehrfach sexuell missbraucht haben.
Im Zuge der Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 43-Jährigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl gegen den Tatverdächtigen.
Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach nahmen den 43-Jährigen am Dienstag, 25. August 2026, fest. Nach seiner Vorführung beim Ermittlungsrichter befindet er sich seit Mittwoch, 26. August 2026, in Untersuchungshaft.
Zur umfassenden Aufklärung des Sachverhalts richtete die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach die Arbeitsgruppe „Laser“ ein.
Da der 43-Jährige im Rahmen seiner Tätigkeit als Jugendtrainer Kontakt zu einer größeren Anzahl von Kindern hatte, prüfen die Ermittler insbesondere, ob er für weitere Fälle des sexuellen Missbrauchs in Betracht kommt.
Die Kriminalpolizeiinspektion Schwabach führt die weiteren umfangreichen Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeipräsidium Mittelfranken

Kategorien:

Bayern

Nächster ❯