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Flensburg – 13-Jähriger bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Die Nahaufnahme zeigt eine Person von hinten, deren Hände in Handschellen gelegt sind. Die Person trägt ein dunkles Oberteil.

(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei )

Nach einer Messerattacke am Dienstagabend, 26. Mai 2026, in Flensburg sitzt ein 17-Jähriger in Untersuchungshaft. Ein 13-Jähriger erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen.

Am Dienstagabend (26.05.2026) kam es gegen 22:45 Uhr im Bereich Landsknechtstraße Ecke Ritterstraße in Flensburg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei erlitt ein 13-jähriger deutscher Staatsangehöriger lebensgefährliche Stichverletzungen. Nach aktuellem Stand befindet sich der Junge inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.
Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Flensburg die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts übernommen. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen hat sich der Tatverdacht gegen den vorläufig festgenommenen 17-jährigen rumänischen Staatsangehörigen erhärtet.
Der Beschuldigte wurde nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus am heutigen Tage einem Haftrichter beim Amtsgericht Flensburg vorgeführt. Aufgrund des dringenden Tatverdachts wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg Untersuchungshaft angeordnet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sowie zum genauen Tatablauf dauern weiterhin an.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeidirektion Flensburg

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