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Geislingen – Zeugen nach Ansprache eines Jungen (11) gesucht

16.03.2026 | 16:36

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Geislingen – Zeugen nach Ansprache eines Jungen (11) gesucht

Symbolbild (Bildquelle: Redaktion Polizeiticker Deutschland)

In Geislingen soll ein unbekannter Mann einen 11-jährigen Jungen aus einem Auto heraus angesprochen haben. Die Polizei prüft den Vorfall und sucht nach Zeugen.

Die Polizei in Geislingen prüft derzeit einen Vorfall, bei dem ein 11-jähriger Junge von einem Unbekannten angesprochen worden sein soll.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall gegen 11 Uhr im Bereich der Bushaltestelle Längentalstraße. Der Junge war von dort aus auf dem Weg zum Schulgelände und befand sich nach eigenen Angaben ein Stück hinter seiner Schulklasse.
Am Zebrastreifen blieb der 11-Jährige kurz stehen. Zu diesem Zeitpunkt soll ein dunkler Pkw an dem Übergang angehalten haben. Laut den Angaben des Jungen stieg der Beifahrer aus und sprach ihn an. Anschließend sei das Fahrzeug wieder davongefahren.
Der Schüler berichtete später in der Schule von dem Vorfall. Daraufhin wurde die Polizei informiert.
Der unbekannte Mann wird als etwa 30 bis 40 Jahre alt mit dunklem Bart beschrieben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls soll er einen schwarzen Pullover mit Kapuze getragen haben.
Vom Fahrer des Fahrzeugs ist bislang nur bekannt, dass er eine dunkle Jacke und eine Mütze getragen haben soll.
Das Polizeirevier Geislingen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nach den Fahrzeuginsassen sowie möglichen Zeugen. In den kommenden Tagen will die Polizei zudem verstärkt im Bereich der Schule präsent sein.

Zeugenaufruf

Hinweise nimmt das Polizeirevier Geislingen unter der Telefonnummer 07331 / 93270 entgegen.

Hinweis der Polizei an Eltern

Die Polizei weist darauf hin, dass es verständlich ist, wenn Eltern beunruhigt sind, wenn Kinder berichten, von fremden Personen angesprochen worden zu sein. Eltern und Erziehungsberechtigte sollten solche Hinweise ernst nehmen und den Vorfall der Polizei melden.

Zudem empfiehlt die Polizei, Kinder auf solche Situationen vorzubereiten und klare Verhaltensregeln für Schulweg und Freizeit zu vereinbaren. Realitätsnahe Rollenspiele sollten jedoch vermieden werden, um Kinder nicht unnötig zu verängstigen.

Quelle der Polizeinachricht: Polizeipräsidium Ulm

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