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Greven – Großeinsatz von Feuerwehr und THW bei Brand von Wohnhaus

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Das Bild zeigt ein Feuer in einem Wohngebäude, dessen Dach in Flammen steht, während Feuerwehrleute sich um das Löschen bemühen.
Ein Wohnhaus mit angrenzenden Gebäudeteilen stand beim Eintreffen der Feuerwehr Greven bereits in Vollbrand. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)

In Greven hat ein Großbrand ein Wohnhaus mit angrenzenden Gebäudeteilen schwer beschädigt. Während der umfangreichen Löscharbeiten stürzte eine Giebelwand ein. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Am 7.10.2026 um 19:15 Uhr wurde die Feuerwehr Greven mit dem Stichwort „Wohnhausbrand“ alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Wohnhaus mit angrenzenden Gebäudeteilen bereits in Vollbrand.
Ein Feuer bricht auf einem Dach mit Solarpanelen aus, Flammen und Rauch sind deutlich sichtbar.
Mit sechs Strahlrohren und dem Wenderohr der Drehleiter bekämpften die Einsatzkräfte den Großbrand. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)
Um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und das Feuer unter Kontrolle zu bringen, wurde eine umfassende Brandbekämpfung eingeleitet.
Insgesamt kamen sechs Strahlrohre sowie das Wenderohr der Drehleiter zum Einsatz. Sieben Trupps gingen unter Atemschutz vor.
Eine Feuerwehr löscht ein Gebäude, aus dessen Dach dichter Rauch aufsteigt. Ein Wasserschlauch spritzt auf die Flammen.
Während der ersten Löscharbeiten stürzte eine Giebelwand des brennenden Wohnhauses ein. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)

Giebelwand stürzt während der Löscharbeiten ein

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung zusätzlich über die Warn-App NINA gewarnt.
Bereits während der ersten Löschmaßnahmen stürzte eine Giebelwand des Gebäudes ein.
Im weiteren Einsatzverlauf unterstützten mehrere Einheiten und Organisationen die Maßnahmen:
Die Feuerwehr Ibbenbüren stellte mit dem AB-Atemschutz die Versorgung mit Atemschutzgeräten sicher.
Ein Fahrzeug steht in Flammen, mit sichtbaren Flammen und Rauch, umgeben von dunkler Umgebung.
Die Feuerwehr Saerbeck unterstützte den Einsatz mit einer Drohne, um versteckte Wärmequellen aufzuspüren. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)
Mithilfe der Drohne der Feuerwehr Saerbeck konnten Wärmequellen aus der Luft lokalisiert werden.
Das THW trug mit einem Bagger einzelne Gebäudeteile ab, sodass abschließend Bereiche des Gebäudes mit Schaum geflutet und der Brand vollständig gelöscht werden konnten.
Mehrere Feuerwehrleute bekämpfen nachts ein Feuer mit Wasserschläuchen vor einem Einsatzfahrzeug. Im Hintergrund sind Blaulichter zu sehen.
Das THW entfernte mit einem Bagger Gebäudeteile, damit die Feuerwehr verbliebene Brandherde mit Schaum löschen konnte. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)

Feuerwehrmann bei Löscharbeiten verletzt

Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Kamerad leicht und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Grundschutz für das Stadtgebiet wurde während des Einsatzes durch die Feuerwehr Emsdetten sichergestellt.
Zwei Feuerwehrleute in gelben Westen und Helmen stehen nebeneinander. 'Einsatzleiter' ist auf der Weste sichtbar.
Sieben Feuerwehrtrupps gingen unter Atemschutz vor, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. (Bildquelle: Feuerwehr Greven)
Ein besonderer Dank gilt außerdem der nahegelegenen Siedlerklause, die während des langen Einsatzes die Verpflegung sowie sanitäre Möglichkeiten für die Einsatzkräfte bereitstellte.

Polizei übernimmt Einsatzstelle

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
In zeitlichen Abständen führte die Feuerwehr anschließend weitere Nachlöscharbeiten und Kontrollen durch.
Quelle der Polizeinachricht: Feuerwehr Greven

Kategorien:

Nordrhein-Westfalen
Feuerwehr

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