(Symbolbild) (Bildquelle: NoName_13 von Pixabay)
Am Samstagabend, 21.02.2026, ist eine 35-jährige Frau in Hagen-Remberg (NRW) durch Messerstiche tödlich verletzt worden. Die Polizei nahm wenig später ihren 41-jährigen Lebensgefährten als Tatverdächtigen fest. Die gemeinsamen fünf Kinder wurden dem Jugendamt übergeben.
Am 21.02.2026 wurde eine 35-jährige Frau am Samstagabend (21.02.2026) am Remberg mit einem Messer angegriffen und dabei tödlich verletzt.
Gegen 22.30 Uhr ging bei der Leitstelle der Polizei Hagen die Meldung über eine verletzte Frau in der Eickertstraße ein. Die Beamten fanden eine stark verletzte 35-jährige Frau auf der Straße liegend vor und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein.
Zeugen berichteten von einem Mann, der zu Fuß vom Tatort geflüchtet war. Die 35-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurze Zeit später ihren Verletzungen erlag.
Die Polizei Hagen leitete umgehend intensive Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Dabei stellten die Beamten im weiteren Verlauf einen 41-jährigen Tatverdächtigen an einer Bushaltestelle in der Feithstraße und nahmen den Mann vorläufig fest.
Bei ihm handelt es sich um den Lebensgefährten der 35-Jährigen. Er hatte ein Messer bei sich, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte.
Der Festgenommene soll noch am heutigen Tag auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden.
Die ersten Ermittlungen der Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen brachten die Erkenntnis, dass das Opfer und der 41-Jährige fünf gemeinsame Kinder haben.
Diese wurden wohlbehalten durch die Ermittler angetroffen und an das Jugendamt übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an, es wird nachberichtet.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Hagen