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Hamburg – Zeugenaufruf nach tödlichem Unfall

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Die Szene zeigt mehrere brennende Teelichter, die in einer Linie angeordnet sind. Die Flammen werfen ein warmes Licht und spiegeln sich auf einer glatten, dunklen Oberfläche wider.

(Symbolbild) (Bildquelle: rawpixel.com by freepik)

Nach einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg-Bahrenfeld sucht die Polizei Zeugen. Eine 23-Jährige kam dabei ums Leben.

In der Nacht zu Sonntag, .6.2026, kam es im Stadtteil Bahrenfeld gegen 2:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall, der mutmaßlich durch ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen verursacht und bei dem eine 23-Jährige tödlich verletzt wurde. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) zufolge soll der mit vier Personen besetzte Mercedes-Benz die Bahrenfelder Chaussee mit mutmaßlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Stresemannstraße gefahren sein.
Auf Höhe der Von-Sauer-Straße kollidierte der Pkw mit einem Ampelmast und kam auf der Seite zum Liegen.
Einer der Insassen soll sich unmittelbar nach der Kollision aus dem Fahrzeug befreit und zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet sein.
Durch den Unfall erlitt eine 23-jährige Insassin des totalbeschädigten Pkw schwerste Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle.
Zwei Männer (25, 33), die ebenfalls im Auto saßen, erlitten schwere Verletzungen. Rettungswagenbesatzungen transportierten die Verletzten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser.
Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zum Antreffen des mutmaßlichen Fahrers, der durch die Kollision ebenfalls verletzt worden sein soll.
Ein Verkehrsunfallteam (VUT) der VD 2 übernahm die Unfallaufnahme vor Ort. Hierbei setzten sie eine Drohne zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein und zogen einen Sachverständigen hinzu.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen.
Die Ermittlungen werden nun bei der VD 22 geführt und dauern an.
Zeuginnen und Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder insbesondere Hinweise zu der Fahrweise des Mercedes im Vorhinein sowie dem mutmaßlichen Fahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Hamburg

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