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Hebertshausen – Mehrere Kinder nach schwerem Bus-Unfall verletzt

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein Polizeifahrzeug steht mit aktiviertem Blaulicht auf einer Autobahn. Auf dem Dach leuchtet ein Warnschild mit der Aufschrift 'UNFALL'. Im Hintergrund sind verschwommene Verkehrselemente sichtbar.
(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei)

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Landkreis Dachau sind am Mittwochmittag ein Reisebus mit Schulkindern und ein Linienbus zusammengestoßen. Mehrere Kinder und Erwachsene wurden verletzt, einige davon schwer.

Reisebus und Linienbus kollidieren

Am Mittwochmittag gegen 12:30 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2339 im Bereich Hebertshausen im Landkreis Dachau zu einem schweren Verkehrsunfall.
Nach bisherigen Erkenntnissen prallten zwischen Ampermoching und Ottershausen/Haimhausen ein Reisebus mit Schulkindern und ein Linienbus aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammen.

Zahlreiche Verletzte

Nach ersten Informationen wurden bei dem Unfall mindestens 20 Menschen verletzt.
Die Polizei spricht von mehreren mittel- bis schwer verletzten Kindern.
Auch Fahrgäste des Linienbusses sowie die Fahrer der beteiligten Busse wurden verletzt.
Medienberichten zufolge musste ein Kind noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Eine offizielle Bestätigung zum aktuellen Gesundheitszustand liegt bislang nicht vor.
Da die Sichtung und Versorgung der Betroffenen andauert, können sich die Opferzahlen noch verändern.

Großaufgebot an Rettungskräften im Einsatz

An der Unfallstelle läuft ein Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.
Mehrere Notärzte, zahlreiche Rettungswagen sowie Rettungshubschrauber sind im Einsatz.
Die schwerer verletzten Personen werden in Krankenhäuser im Raum Dachau und München transportiert.

Straße voll gesperrt

Die Staatsstraße 2339 wurde für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme vollständig gesperrt.
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Ermittlungen laufen

Die Polizeiinspektion Dachau hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft wurde zudem ein Unfallanalytiker hinzugezogen, um die Ursache der Kollision zu untersuchen.
Die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen dauern an.

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