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Limburg – Tödlicher Verkehrsunfall auf der A3 bei Elz

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein großes Glas mit einer brennenden Kerze steht in der Mitte, umgeben von zahlreichen brennenden Teelichtern. Das Bild ist warm und stimmungsvoll beleuchtet.

(Symbolbild) (Bildquelle: NoName_13 von Pixabay)

Auf der A3 bei Elz ist ein Wohnmobil nahezu ungebremst auf einen Stau stehenden Sattelzug aufgefahren. Der 43-jährige Fahrer kam ums Leben. Seine Ehefrau sowie die beiden Kinder wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Am frühen Mittwochnachmittag um 13:18 Uhr ereignete sich auf der A3 bei Limburg, Gemarkung Elz ein schwerer Verkehrsunfall, als ein Wohnmobil auf ein dortiges Stauende auffuhr.
Das Wohnmobil einer Familie aus Bayern fuhr nahezu ungebremst auf einen am Stauende wartenden türkischen Sattelzug auf.
Der 43-jährige Fahrer, seine 35-jährige Ehefrau und die 9-jährige Tochter wurden im Frontbereich des Wohnmobils eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr befreit werden.
Der 7-jährige Sohn, der im rückwärtigen Bereich des Wohnmobils mitfuhr, wurde schwer verletzt, konnte sich jedoch selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
Die Ehefrau und die Tochter wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken im Bereich Rhein-Main geflogen. Sie wurden beide schwer verletzt, schweben aber nicht in Lebensgefahr.
Leider erlag der 43-jährige Fahrer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Autobahn 3 Richtung Süden ab der Anschlussstelle Diez voll gesperrt werden. Nach zwei Stunden konnte die Vollsperrung aufgehoben werden und der Verkehr wurde über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
An dem Wohnmobil und dem Sattelzug sowie an einem weiteren PKW entstand hoher Sachschaden. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, während der weitere PKW durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt wurde, auch hier blieb der Fahrer unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 40.000 Euro geschätzt.
Zusätzlich zu den zwei eingesetzten Rettungshubschraubern war auch ein Polizeihubschrauber für Luftaufnahmen vor Ort.
Quelle der Polizeinachricht: PASt (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen

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