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Mönchengladbach – Festnahmen nach Drogenhandel

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Mönchengladbach – Festnahmen nach Drogenhandel
Große Mengen an Drogen wurden sichergestellt. (Bildquelle: Polizei Mönchengladbach)

Am Dienstag, 17. März 2026, nahm die Polizei im Raum Mönchengladbach mehrere Personen wegen Drogenhandels fest. Bei Durchsuchungen wurden rund 50 Kilogramm Betäubungsmittel sichergestellt.

Im Rahmen einer Ermittlungkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat die Polizei Mönchengladbach am Dienstag, 17. März, einen Mann (40) und eine Frau (61) vorläufig festgenommen. Die beiden stehen unter Verdacht, in nicht geringer Menge Handel mit Betäubungsmitteln zu betreiben. Sie sitzen nun in Untersuchungshaft.
Nach vorausgegangenen umfangreichen Ermittlungs- und Observationsmaßnahmen nahm die Polizei am Dienstagabend den 40-jährigen Mann in Meerbusch vorläufig fest. Anschließend vollstreckte sie sieben Durchsuchungsbeschlüsse in Mönchengladbach, Neuss, Düsseldorf und Krefeld.
Mönchengladbach – Festnahmen nach Drogenhandel
Spoiler: Das ist kein Puderzucker (Bildquelle: Polizei Mönchengladbach)
Bei den Durchsuchungen stellte die Polizei mindestens 50 Kilogramm verschiedenster Betäubungsmittel sicher wie zum Beispiel Kokain, Amphetamin, MDMA, Ecstasy-Tabletten, Marihuana, Haschisch, LSD, Ketamin, Heroin, Psylocibinpilze sowie mehrere tausend verschreibungspflichtige Tabletten. Die eingesetzten Kräfte stellten außerdem sicher bzw. beschlagnahmten: Bargeld, zwei scharfe Schusswaffen nebst Munition, diverse Mobiltelefone und ein Auto.
An dem Durchsuchungseinsatz waren auch Unterstützungskräfte aus Neuss, Duisburg, Düsseldorf und Krefeld beteiligt.
Am Folgetag führten Ermittler die beiden Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Der folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und ordnete Untersuchungshaft an.
Quelle der Polizeinachricht: Polizei Mönchengladbach

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