(Symbolbild) (Bildquelle: Stephan Wusowski auf Pixabay)
Am Bahnhof Mettmann-Zentrum ist eine 36-jährige Frau von einer Regionalbahn erfasst und schwer verletzt worden. Die Bahnstrecke musste während der Unfallaufnahme gesperrt werden. Die Polizei ermittelt zum genauen Hergang.
Am 30.01.2026 wurde in einer Wohnung im Monheimer Ortsteil Baumberg im Rahmen von Entrümpelungsarbeiten der bereits zum Teil skelettierte Leichnam einer älteren Frau entdeckt. Die Fachfirma fand den Leichnam unter Unrat verborgen.
Die Wohnung war seit dem 06.11.2025 polizeilich versiegelt, nachdem sich dort ein 52-jähriger Mann im Zuge eines polizeilichen Durchsuchungseinsatzes mit einer versteckten Schusswaffe lebensgefährlich verletzt hatte. Der Mann verstarb wenig später an seinen Verletzungen.
Damals suchten gegen 09:45 Uhr Einsatzkräfte der Polizei die Wohnung in der Hegelstraße auf, um einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss wegen eines Waffendelikts zu vollstrecken.
Während der Maßnahme gelang es dem Mann, sich mit einer in der Wohnung versteckten Waffe selbst zu verletzen. Er wurde durch Rettungskräfte erstversorgt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht, wo er später später verstarb.
Für die eingesetzten Polizeikräfte bestand keine Gefahr; sie blieben unverletzt.
Am Mittwoch, 28.01.2026, begann eine Fachfirma mit der Entrümpelung der versiegelten Wohnung. Zwei Tage später, am Freitag, 30.01.2026, entdeckten die Mitarbeiter den Leichnam der bislang nicht identifizierten Frau.
Die Polizei richtete daraufhin eine Mordkommission unter der Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf ein.
Die Tote wurde zur Rechtsmedizin gebracht und obduziert. Dabei ergaben sich Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Die Ermittlungen zur Identität der Frau und den Umständen ihres Todes dauern an.
Quelle der Polizeinachricht: Kreispolizeibehörde Mettmann / Staatsanwaltschaft Düsseldorf