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München – Feuerwehr rettet Fuchs aus lebensbedrohlicher Lage

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein Feuerwehrmann in Uniform hilft einem Reh, das sich in einem Zaun verfangen hat. Die Szene spielt draußen neben einem Holzzaun.
Der Fuchs hatte sich bereits komplett im Zaun eingewickelt und drohte zu ersticken. (Bildquelle: Feuerwehr München)

Ein Fuchs hat sich in München in einem Zaun verfangen und dabei lebensgefährlich verletzt. Die Feuerwehr befreite das bereits stark geschwächte Tier.

Ein Fuchs hat sich heute Morgen so sehr in Lebensgefahr gebracht, dass er ohne die Hilfe der Einsatzkräfte nicht überlebt hätte.
Am Morgen meldete sich der Eigentümer eines Gartengrundstücks am Achenseeplatz bei der Leitstelle München. Ein Fuchs habe sich in einem Zaun verheddert. Er schilderte zudem, dass sich das Tier so stark befreien wollte, dass es sich die Maschen um den Hals gewickelt hatte und nun immer ruhiger wurde.
Die Leitstelle entsandte daher ein Fahrzeug mit dem Meldebild "Tierrettung Kleintier".
Mehrere Einsatzkräfte befreien einen Fuchs, der mit dem Kopf in einem Drahtzaun feststeckt. Sie verwenden Zangen und tragen Handschuhe.
Die Feuerwehr München befreite den Fuchs, der sich in einem Zaun verheddert hatte. (Bildquelle: Feuerwehr München)
Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen schon sehr ruhigen Fuchs vor. Er hatte sich tatsächlich bei seinen Befreiungsversuchen den kompletten Zaun um den Hals gewickelt. Selbst als die Einsatzkräfte zu dem Tier gingen, wehrte es sich kaum noch.
Schnell entfernten die Feuerwehrleute die lebensbedrohlichen Schlingen um den Hals. Genauso schnell, wie sich der Fuchs in dem Zaun verfangen hatte, erholte er sich wieder und flutschte unverzüglich den Helfern aus den Händen.
Das unverletzte Tier suchte sofort, ohne einen Blick zurück, das Weite.
Quelle der Polizeinachricht: Feuerwehr München

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