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München – Schweres Heben nach Unfall auf A99

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Auf einer Autobahnauffahrt hebt ein großer roter Feuerwehrkran eine Betonsäule an. Mehrere Feuerwehrleute sind vor Ort im Einsatz.
Der Kleinlaster musste mit einem Feuerwehrkran geborgen werden. (Bildquelle: Feuerwehr München)

Am Donnerstag, 9. Juli 2026, kam es auf der A99/A8 bei München zu einem Unfall mit einem Kleinlaster. Das Fahrzeug musste mit einem Feuerwehrkran geborgen werden. Verletzt wurde niemand.

Der Unfall eines Kleinlasters hat dazu geführt, dass die Feuerwehr München diesen mit dem Kran bergen musste.
Noch im feierabendlichen Berufsverkehr ging in der Leitstelle München die Meldung ein, dass ein Kleinlaster auf einer Leitplanke im Überleitungsbereich der A99 zur A8 stünde und umzufallen drohe. Glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt keine Person mehr im Fahrzeug und niemand wurde verletzt.
Ein weißer Lieferwagen wird von einem Kran auf einer Autobahn in die Luft gehoben. Feuerwehrleute und Einsatzfahrzeuge sind am Einsatzort sichtbar.
Die Bergung führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. (Bildquelle: Feuerwehr München)
Die Einsatzkräfte konnten die initiale Meldung vor Ort bestätigen und leiteten sofort Sicherungsmaßnahmen am Fahrzeug und dem fließenden Verkehr ein. Nachdem die Lage dann stabil war, wurde über die Polizei die Bergung des Fahrzeugs abgeklärt.
Dabei stellte sich heraus, dass in Absprache mit mehreren Bergungsunternehmen keine Möglichkeit bestand, zeitnah einen Kran für diese Aufgabe an den Einsatzort zu bekommen. So wurde übereinstimmend mit allen Beteiligten entschieden, dass der Kran der Feuerwehr die Bergung übernehmen soll.
Mit entsprechendem Anschlagmaterial und dem Abschleppunternehmen vor Ort konnte der verunfallte LKW dann von der Leitplanke und direkt auf den Abschleppwagen gehoben werden. Trotz der verhältnismäßig schnellen Bereitstellung eines schweren Hebegeräts dauerten die einsatzbedingten Verkehrsbehinderungen bis kurz nach 21 Uhr.
Zum Unfallhergang und dem Sachschaden ermittelt die zuständige Polizeidienststelle.
Quelle der Nachricht: Feuerwehr München

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