Zwei neu ausgebildete Zollhunde unterstützen ab sofort die Zöllner am Flughafen München im Kampf gegen Bargeld- und Drogenschmuggel.
Mit den Zollhunden
"Dino" und
"Auri" stehen ab sofort zwei neu ausgebildete Spürhunde für den Einsatz im Reiseverkehr am
Münchner Flughafen bereit.
Der vierjährige
Zollhund "Dino" ist auf das Aufspüren von Barmitteln spezialisiert und unterstützt die Zöllnerinnen und
Zöllner insbesondere bei der Bekämpfung des Bargeldschmuggels.
Seine dreijährige Kollegin "Auri" wurde für die Suche nach Rauschgift ausgebildet und trägt damit zur Bekämpfung des Drogenschmuggels bei.
Von links: Herr Amberger mit Zollhündin Auri, Reinhold Pöschl (Leiter Mobile Kontrollen), Dr. Stephanie Nusser (Leiterin des Hauptzollamts München) und Dennis Harrus. (Bildquelle: Hauptzollamt München)
Einsatzmöglichkeiten der Zollhunde
Die Anforderungen im internationalen Reiseverkehr sind vielfältig. Daher setzt die Ausbildung der Zollhunde auf ein breites Einsatzspektrum und praxisnahe Trainingsbedingungen. Bereits während der Ausbildung werden unterschiedliche Einsatzsituationen gezielt trainiert und erprobt.
"Auri" und
"Dino" kommen künftig unter anderem bei Kontrollen am Gepäckband sowie bei Fahrzeugkontrollen zum Einsatz. Durch ihre spezialisierte und zugleich vielseitige Ausbildung ergänzen sie die Arbeit der Zollbediensteten effektiv und flexibel.
Ausblick auf die Dienstzeit
Mit ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung reihen sich die beiden Vierbeiner nun nahtlos in den täglichen Einsatz des Zolls am Flughafen München ein. "Wir wünschen Auri und Dino für ihre bevorstehende Dienstzeit viel Erfolg, Freude bei der Arbeit und stets den richtigen Riecher", so Frau Dr. Stephanie Nusser, Leiterin des Hauptzollamts München.
Infotag beim Zoll München
Wer sich für den Beruf des Zöllners interessiert, hat am 10.10.2026 die einmalige Chance, sich persönlich vor Ort ein Bild zu machen und sich zu informieren.
Dieser Tag steht unter dem Motto "Wir sind der Zoll in München" und findet in der Landsberger Straße 124 statt, zu dem sich alle Interessierten unter presse.hza-muenchen@zoll.bund.de anmelden können.
Quelle der Polizeinachricht: Hauptzollamt München