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Neandertal – Ein Toter nach frontaler Kollision von zwei Autos

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Mehrere rote Feuerwehrfahrzeuge parken auf einer Straße, umgeben von herbstlichen Bäumen. Feuerwehrkräfte sind nicht sichtbar.
Zwei Autos prallten auf der Talstraße im Neandertal frontal zusammen. (Bildquelle: Feuerwehr Mettmann)

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos im Neandertal ist ein Mensch ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht, eine davon mit einem Rettungshubschrauber. Die Talstraße musste vollständig gesperrt werden.

Die Feuerwehr Mettmann wurde am Mittwoch, den 30.09.2026, um 11:58 Uhr mit dem Einsatzstichwort TH2_P-klemmt auf die Talstraße alarmiert. In Höhe der Bushaltestelle Koburg war es nach ersten Erkenntnissen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw gekommen.
Die Einsatzkräfte rückten umgehend zur Unfallstelle aus. Ein zufällig vorbeikommender Rettungswagen der Feuerwehr Erkrath befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Nähe und konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr Mettmann mit den ersten Rettungsmaßnahmen beginnen.
Ein gelber Rettungswagen steht auf einem gepflasterten Waldweg neben einem roten Rettungshubschrauber. Die Szene ist von Bäumen umgeben, und Sonnenlicht fällt durch die Blätter.
Eine schwer verletzte Person musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. (Bildquelle: Feuerwehr Mettmann)
Bei Eintreffen der Feuerwehr Mettmann befanden sich zwei Personen bereits außerhalb der verunfallten Fahrzeuge. Eine weitere Person war noch in einem der Pkw eingeschlossen. Insgesamt wurden drei Patienten durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Die Feuerwehr Mettmann übernahm an der Einsatzstelle die technische Rettung, stellte die Lage- und Einsatzstellenabsicherung sowie den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten.
Ein roter Rettungshubschrauber fliegt über einer von Wald gesäumten Landstraße. Polizei- und Rettungsfahrzeuge sind auf der Straße zu sehen.
Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen starb eine Person noch an der Unfallstelle. (Bildquelle: Feuerwehr Mettmann)
Aufgrund der schweren Verletzungen wurde die eingeschlossene Person im Rahmen einer sogenannten Sofort-Rettung schnellstmöglich aus dem Fahrzeug befreit. Anschließend wurde die weitere medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst übernommen.
Trotz der unmittelbar eingeleiteten Rettungsmaßnahmen waren die Verletzungen jedoch so schwer, dass die Person noch an der Unfallstelle verstarb.
Die beiden weiteren Patienten wurden zunächst an der Einsatzstelle durch den Rettungsdienst versorgt. Anschließend erfolgte der Transport zur weiteren Behandlung in geeignete Krankenhäuser.
Ein Rettungshubschrauber fliegt über einer von Bäumen gesäumten Straße. Am Straßenrand stehen Einsatzfahrzeuge.
Eine verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. (Bildquelle: Feuerwehr Mettmann)
Eine verletzte Person wurde zur Versorgung in den Schockraum des Krankenhauses Mettmann gebracht. Die zweite verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 3 in die Universitätsklinik Düsseldorf geflogen.
Für die umfangreichen Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen sowie die anschließende Unfallaufnahme musste die Talstraße in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden.
An dem Einsatz waren neben der Feuerwehr Mettmann verschiedene Rettungsmittel aus Erkrath, Hilden, Köln und dem Kreis Mettmann beteiligt.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während des Einsatzes und der anschließenden Ermittlungen kam es zu einer Vollsperrung der Talstraße.
Quelle der Polizeinachricht: Feuerwehr Mettmann

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Nordrhein-Westfalen
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