Nordhausen – Feuerwehrfahrzeug durch Defekt ausgebrannt
Redaktion Polizeiticker Deutschland
Ein Feuerwehrfahrzeug in Privatbesitz ist in Nordhausen durch einen technischen Defekt am Motor ausgebrannt. Die Feuerwehr löschte den Brand. Es entstand ein Schaden von rund 30.000 Euro. Das Fahrzeug sollte später andernorts als Löschfahrzeug eingesetzt werden.
Ein Feuerwehrfahrzeug ist am Donnerstagmittag (15.10.2026) in Nordhausen in Brand geraten und ausgebrannt. Ursache war nach bisherigen Erkenntnissen ein technischer Defekt am Motor. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.
Besonders ungewöhnlich: Das Fahrzeug befand sich in Privatbesitz und sollte später aufbereitet werden, um in einer anderen Kommune als funktionsfähiges Löschfahrzeug eingesetzt zu werden.
Gegen 12:45 Uhr meldete die Berufsfeuerwehr Nordhausen der Polizei den Vollbrand des Fahrzeugs in der Kasseler Landstraße.
Feuerwehr löscht brennendes Einsatzfahrzeug
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr griffen zeitnah ein und konnten den Brand erfolgreich löschen.
Dennoch wurde das Fahrzeug durch das Feuer erheblich beschädigt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.
Als Brandursache wurde ein technischer Defekt im Bereich des Motors festgestellt.
Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der erforderlichen Löscharbeiten musste die Kasseler Landstraße vollständig für den Verkehr gesperrt werden.
Fahrzeug sollte künftig in anderer Kommune eingesetzt werden
Wie die Polizei weiter mitteilte, war vorgesehen, das Feuerwehrfahrzeug zu einem späteren Zeitpunkt aufzubereiten. Anschließend sollte es als funktionstüchtiges Löschfahrzeug in einer anderen Kommune eingesetzt werden.
Durch den Brand wurde das Fahrzeug jedoch erheblich beschädigt.
Ob durch das Feuer und die Löscharbeiten auch Schäden an der Fahrbahn oder Beeinträchtigungen der Umwelt entstanden sind, wird derzeit von den zuständigen Behörden geprüft.
Quelle der Polizeinachricht: Landespolizeiinspektion Nordhausen