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Oberhausen – Fahrerin mit 67 km/h in Tempo-30-Zone geblitzt

30.04.2026 | 08:58

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Eine Schwarz-Weiß-Illustration zeigt ein Auto, das von einer Radarkamera erfasst wird. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen.

Illustration eines Autos, das von einer Radarkamera geblitzt wird. (Bildquelle: Polizeipräsidium Oberhausen)

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Oberhausen (NW) wurde am Mittwoch, 29.04.2026, eine Autofahrerin deutlich zu schnell gemessen. Sie war mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Es drohen Bußgeld, Punkte und Fahrverbot.

Am Mittwoch, den 29.04.2026, führte die Polizei Oberhausen eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Fernewaldstraße in Höhe der Hausnummer 220 durch.
Gegen 10:13 Uhr wurde dabei ein Fahrzeug der Marke Nissan mit Recklinghäuser Kennzeichen festgestellt, das die Fernewaldstraße in Fahrtrichtung Königshardt befuhr. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 67 km/h bei erlaubten 30 km/h. Nach Abzug der Toleranz ergibt sich eine Überschreitung von 34 km/h.
Die Fahrzeugführerin muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 260 Euro, zwei Punkten im Fahreignungsregister sowie einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Die Polizei Oberhausen weist in diesem Zusammenhang erneut auf die Bedeutung der Einhaltung von Geschwindigkeitsbegrenzungen hin - insbesondere in Bereichen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. Kontrollen werden weiterhin konsequent durchgeführt.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeipräsidium Oberhausen

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