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Passau – 13-Jährige bei Unfall auf A3 tödlich verletzt

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ein schwarzes Auto mit schwerem Frontschaden steht auf einer Straße neben einer Leitplanke; die Fahrertür ist geöffnet.
Bei dem schweren Unfall kam ein 13-jähriges Mädchen ums Leben, vier Menschen wurden verletzt. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 bei Passau ist ein 13-jähriges Mädchen ums Leben gekommen. Vier weitere Insassen eines BMW wurden schwer verletzt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache und sucht Zeugen, insbesondere zu einem grauen Porsche 911.

Am Dienstagabend gegen 18:45 Uhr kam ein mit fünf Personen besetzter BMW auf der A3 in Fahrtrichtung Österreich auf Höhe der Anschlussstelle Passau-Süd aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr eine Böschung hinunter.
Mehrere Feuerwehr- und Polizeifahrzeuge sind auf einer zweispurigen Autobahn vor Ort, umgeben von abgestellten Fahrzeugen, bei wolkigem Wetter.
Die A3 in Fahrtrichtung Österreich blieb nach dem Unfall voll gesperrt. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Der 35-jährige Fahrer mit bulgarischer Staatsangehörigkeit sowie drei weitere Insassen wurden schwer verletzt und nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Ein stark beschädigtes Auto steht auf der Autobahn, der Kofferraum und die Türen sind geöffnet. Im Hintergrund ist ein Rettungsfahrzeug zu sehen.
Nach dem Unfall fahndet die Polizei auch mit einem Hubschrauber nach einem grauen Porsche. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Ein 13-jähriges Mädchen erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.
Mehrere Polizisten, darunter eine Frau im Vordergrund, durchsuchen das grasbewachsene Gebiet neben einer Straße. Abgelegte Objekte und beschädigte Fahrzeugteile sind sichtbar.
Der BMW kam auf der A3 von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Zum Unfallzeitpunkt befand sich ein grauer Porsche 911 im Bereich der Unfallstelle. Ob und inwieweit das Fahrzeug mit dem Unfall in Zusammenhang steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Porsche setzte seine Fahrt in Richtung Österreich fort. Nach bisherigen Erkenntnissen weist das Fahrzeug keine unfallbedingten Schäden auf.
Ein Feuerwehrmann in Schutzkleidung hält eine Lampe an einem nächtlichen Unfallort auf einer Autobahn. Ein weiterer Mann in einer Warnweste steht daneben, während im Hintergrund weitere Einsatzkräfte bei einem Fahrzeug arbeiten.
Ein Gutachter untersuchte die Unfallstelle zur Klärung des genauen Hergangs. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Die Polizei fahndet mit verstärkten Kräften, unter anderem mit einem Polizeihubschrauber, nach dem Fahrzeug.
Auf einer Autobahn stehen drei gelbe Rettungshubschrauber in einer Reihe. Die Straße ist von Bäumen gesäumt, der Himmel ist teils bewölkt.
Vier Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Die A3 ist im Bereich der Anschlussstelle Passau-Süd in Fahrtrichtung Österreich weiterhin voll gesperrt. Die Bergungsarbeiten dauern an.
Ein rotes Feuerwehrfahrzeug steht auf einer beleuchteten Autobahn bei Nacht, mit geöffneten Stauräumen auf der Rückseite.
Polizei und Rettungskräfte sicherten die Unfallstelle auf der A3 bei Passau ab. (Bildquelle: Freiw. Feuerwehr Passau - Löschzug Hauptwache)
Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein unfallanalytischer Gutachter hinzugezogen.

Zeugenaufruf

Hinweise zu dem grauen Porsche 911 oder zum Unfallgeschehen nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Passau unter 0851/9511-5021 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Update 15.7.2026 - 10.40 Uhr

Nach dem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A3 auf Höhe der Anschlussstelle Passau-Süd in Fahrtrichtung Österreich laufen die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache mit Hochdruck weiter.
Nachdem gestern Abend eine mögliche Beteiligung eines grauen Porsche 911 am Unfallgeschehen anfänglich nicht ausgeschlossen werden konnte, bitten die Ermittler den Fahrer dieses Fahrzeuges, der sich möglicherweise zum Unfallzeitpunkt (Dienstag, 14.07.2026, gegen 18.45 Uhr) zwischen den Anschlussstellen Passau-Süd und Pocking (etwa auf Höhe der stationären Kontrollstelle) befand, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Passau, Tel. 0851/9511-5021, oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Der 35-jährige BMW-Fahrer und drei weitere Insassen, zwei Frauen im Alter von 31 Jahren und Anfang 20 sowie ein 6-jähriges Kind befinden sich weiterhin in stationärer Behandlung in verschiedenen Krankenhäusern.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeipräsidium Niederbayern

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