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Rastatt – Beagle auf A5 vor dem Tod gerettet

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Zwei uniformierte Polizisten sitzen in einem Fahrzeug. Ein Beagle mit roter Leine sitzt zwischen ihnen auf dem Rücksitz.
Polizisten bringen den geretteten Beagle in Sicherheit, nachdem eine Frau ihn von der Autobahn geholt hatte. (Bildquelle: Polizeipräsidium Offenburg)

Eine 38-Jährige hat auf der A5 bei Rastatt einen mutmaßlich entlaufenen Beagle eingefangen und damit verhindert, dass der Hund auf die Fahrbahn lief. Nachdem die Suche nach dem Besitzer zunächst erfolglos blieb, kam der Beagle ins Tierheim Rastatt.

Eine 38 Jahre alte Frau hat sich am Donnerstagnachmittag, 3.9.2026, ein Herz gefasst und einen mutmaßlich entlaufenen Beagle vor dem wahrscheinlich sicheren Tod bewahrt.
Die Frau hatte den noch angeleinten Hund kurz nach 14 Uhr auf der Autobahn A5 eingefangen und so verhindert, dass er auf die Fahrbahn gelangen konnte.

Polizei versucht Besitzer zu ermitteln

Hinzugerufene Beamte des Verkehrsdienstes der Außenstelle Bühl brachten den weiß-hellbraun gemusterten Ausreißer zunächst zu ihren Kollegen der Polizeihundestaffel, wo der vorhandene Chip ausgelesen werden sollte.
Weil allerdings keinerlei Daten auf dem Chip gespeichert waren und somit keine Erkenntnisse zum Hundebesitzer erlangt werden konnten, begaben sich die Polizisten zurück zum Auffindebereich, um dort nach dem möglicherweise suchenden "Herrchen" Ausschau zu halten.

Beagle kommt als „Flecki“ ins Tierheim

Der Hundehalter war jedoch nicht anzutreffen oder ausfindig zu machen, weshalb der zutrauliche Beagle zum Tierheim nach Rastatt gebracht wurde.
Dort wurde er unter dem Namen "Flecki" aufgenommen und versorgt.
Zwischenzeitlich hat sich auch der Eigentümer beim Tierheim gemeldet, sodass "Flecki" und Herrchen wieder vereint sind.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeipräsidium Offenburg

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