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Reinbek – Sieben Verletzte bei Auffahrunfall mit drei Pkw

Reinbek – Sieben Verletzte bei Auffahrunfall mit drei Pkw

12.01.2026 | 10:49

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Reinbek – Sieben Verletzte bei Auffahrunfall mit drei Pkw

(Symbolbild) (Bildquelle: Polizei)

Am Sonntagabend, 11.01.2026, wurden bei einem Auffahrunfall auf der K80 bei Reinbek (SH) sieben Personen leicht verletzt, darunter auch ein Säugling. Ein Toyota-Fahrer fuhr auf zwei wartende Fahrzeuge an einer Ampel auf. Die K80 wurde zeitweise voll gesperrt.

Am 11.01.2026 gegen 20:50 Uhr ereignete sich auf der K80 bei Reinbek im Kreis Stormarn ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten PKW.
Eine 30-jährige KIA-Fahrerin aus Hamburg sowie ein 34-jähriger Mercedes-Fahrer aus Hamburg befuhren hintereinander die K80 aus Richtung Barsbüttel kommend in Fahrtrichtung Reinbek.
Die beiden Autofahrer beabsichtigten, an der Anschlussstelle Reinbek nach links auf die Bundesautobahn 24 in Richtung Hamburg aufzufahren. Dazu ordneten sie sich auf der Linksabbiegerspur ein und hielten an der roten Ampel an.
Hinter den beiden befuhr ein 20-jähriger Deutscher aus Hamburg mit einem Toyota die K80 in gleicher Fahrtrichtung. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr dieser zunächst auf den Mercedes auf und schob diesen anschließend in den KIA.
Der 20-jährige Toyota-Fahrer wurde bei dem Aufprall leichtverletzt und von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Auch die KIA-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen, konnte aber nach der Behandlung durch die Rettungskräfte noch vor Ort entlassen werden.
In dem Mercedes befanden sich neben dem Fahrer noch vier weitere Personen, allesamt ebenfalls aus Hamburg. Eine 54-jährige Mitfahrerin sowie ein 69-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt, konnten aber vor Ort medizinisch versorgt werden.
Die 30-jährige Mitfahrerin und ihr Säugling wurden ebenfalls leicht verletzt und von einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gefahren.
An allen drei Fahrzeugen entstanden Sachschäden. Die K80 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt.
Quelle der Polizeinachricht: Polizeidirektion Ratzeburg / Feuerwehr Stemwarde

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