Schermbeck – Fahrer nach schwerem Unfall im Auto eingeschlossen
Redaktion Polizeiticker Deutschland
Ein Auto ist am Dienstagmorgen auf der B58 bei Schermbeck im Straßengraben gelandet. Eine Person war im Fahrzeug eingeschlossen und musste von der Feuerwehr mit hydraulischen Rettungsgeräten befreit werden.
Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 58 in Schermbeck ist am frühen Dienstagmorgen (20.10.2026) eine Person in einem Auto eingeschlossen worden. Die Feuerwehr musste hydraulische Rettungsgeräte einsetzen, um die Person aus dem Unfallfahrzeug zu befreien.
Gegen 05:40 Uhr wurde die Feuerwehr Schermbeck unter dem Einsatzstichwort „H 3 – Person eingeklemmt“ zur B58 (Freudenbergstraße) alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein verunglücktes Auto im Straßengraben. Eine Person befand sich noch im Fahrzeug und konnte dieses nicht selbstständig verlassen.
Feuerwehr setzt hydraulische Rettungsgeräte ein
Um die eingeschlossene Person aus dem Unfallwagen zu befreien, setzten die Feuerwehrkräfte hydraulische Rettungsgeräte ein.
Die Rettung gelang, anschließend übergaben die Einsatzkräfte die Person zur weiteren medizinischen Versorgung an den Rettungsdienst.
Ob und wie schwer die betroffene Person verletzt wurde, ist bislang nicht bekannt.
Auch zur Ursache des Unfalls und dazu, wie das Auto in den Straßengraben gelangte, liegen bislang keine näheren Informationen vor.
Einsatz nach gut einer Stunde beendet
Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen übergab die Feuerwehr die Unfallstelle an die Polizei.
Für die Feuerwehr Schermbeck endete der Einsatz gegen 06:55 Uhr. Damit waren die Einsatzkräfte rund eine Stunde und 15 Minuten vor Ort.
Die weiteren Maßnahmen an der Unfallstelle übernahm die Polizei.
Quelle der Nachricht: Feuerwehr Schermbeck