Nach einer intensiven Suche nach dem Jungen durch Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei konnte dieser schließlich von Verwandten in der Nähe seiner Wohnanschrift im Bereich des Eselsbergs aufgegriffen werden.
Neben Rettungswagen, Notarzt und Notfallseelsorger war das DLRG mit 3 Fahrzeugen, eine Besatzung der Rettungshundestaffel, die Feuerwehr mit 6 Einsatzwagen und die Polizei mit 6 Streifenwagen an der Suche beteiligt.