Nordrhein-Westfalen

Velbert - Frontalcrash im Gegenverkehr mit 2,2 Promille

 Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten einen erheblichem Alkoholeinfluss bei dem Velberter fest
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten einen erheblichem Alkoholeinfluss bei dem Velberter fest (Bildquelle: Polizei Mettmann)

Am frühen Sonntagabend (06. Juni 2021) stieß ein 38-jähriger Audifahrer mit einem entgegenkommenden Suzuki auf der Langenberger Straße in Velbert zusammen. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten einen erheblichem Alkoholeinfluss bei dem Velberter fest. Nach einer ambulanten Behandlung in einem Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen und die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren.

Gestern gegen 17:25 Uhr befuhr ein 38-jähriger Velberter die Langenberger Straße in Richtung Metallstraße. Im Kreuzungsbereich zur Metallstraße kam der 38-Jährige nach links von seinem Fahrstreifen ab und fuhr in den Gegenverkehr.

Hier stieß er mit einem ihm entgegenkommenden Suzuki eines 25-jährigen Velberters zusammen. Beide Fahrzeuge wurden durch den Frontalzusammenstoß so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Der Gesamtsachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten bei dem 38-Jährigen in der Atemluft Alkoholgeruch fest. Ein noch vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest verlief mit 2,2 Promille (1,09 mg/l) positiv.

Der leicht verletzte Velberter wurde nach einer erstmedizinischen Versorgung durch die hinzugezogenen Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Im Anschluss wurde die ärztliche Entnahme einer Blutprobe zur weiteren Beweisführung in dem gegen ihn eingeleiteten Strafverfahren angeordnet.

Die Beamten stellten den Führerschein des 38-Jährigen sicher und untersagten bis auf weiteres jegliches Führern führerscheinpflichtiger Fahrzeuge.

Der ebenfalls leicht verletzte 25-jährige Suzukifahrer gab an, sich selbstständig in ärztliche Behandlung zu begeben.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Langenberger Straße kurzfristig teilweise gesperrt.