Wachtendonk – Über ein Kilogramm Kokain auf A40 sichergestellt
Redaktion Polizeiticker Deutschland
Bei einer Grenzkontrolle auf der A40 bei Wachtendonk hat die Bundespolizei 1,15 Kilogramm Kokain in einem Schmuggelversteck eines Autos entdeckt. Der 25-jährige Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Zudem stellte sich heraus, dass er keine Fahrerlaubnis besitzt.
Bundespolizei kontrolliert 25-Jährigen auf der A40
Am Dienstagabend, 8. September 2026, kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen einen 25-jährigen Kosovaren auf der A40 an der Anschlussstelle Wankum.
Der Mann reiste aus den Niederlanden ein und war Fahrer eines in Dortmund zugelassenen Autos.
Bei der Kontrolle legte er seinen gültigen kosovarischen Reisepass sowie ein deutsches D-Visum vor, das bereits seit dem 24. August 2026 abgelaufen war.
Schmuggelversteck unter Rücksitzbank entdeckt
Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Bundespolizisten im Bereich der Rücksitzbank ein Schmuggelversteck.
Nachdem die Beamten das Versteck geöffnet hatten, fanden sie darin ein Paket mit 1,15 Kilogramm Kokain. Die Drogen wurden sichergestellt.
Der Straßenverkaufswert des Kokains wird mit rund 78.000 Euro angegeben.
Fahrer vorläufig festgenommen
Die Einsatzkräfte nahmen den 25-Jährigen daraufhin vorläufig fest und brachten ihn zur weiteren Sachbearbeitung zum Bundespolizeirevier Kempen.
Weitere Ermittlungen ergaben dort, dass das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert war. Zudem besitzt der 25-Jährige keine Fahrerlaubnis.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle übernahm das Zollfahndungsamt Essen die weiteren Ermittlungen.
Quelle der Polizeinachricht: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin