A31 Lingen – Geisterfahrer rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen
Am Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn 31 zu einer äußerst gefährlichen Verkehrssituation gekommen. Wie durch ein Wunder ist dabei niemand zu Schaden gekommen.
Am Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn 31 zu einer äußerst gefährlichen Verkehrssituation gekommen. Wie durch ein Wunder ist dabei niemand zu Schaden gekommen.
Ein Geisterfahrer fuhr am späten Sonntagabend auf der A 71 gut 15 Kilometer dem normalen Verkehr entgegen, bevor er im Tunnel Berg Bock bei Suhl von der Polizei gestoppt wurde.
Ein 33-jähriger Mann aus Belarus war am Sonntagabend gegen 21.45 Uhr mit seinem Opel Zafira, der auf eine litauische Firma zugelassen ist, auf der B9 von Frankenthal in Fahrtrichtung Speyer unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt befand sich ein Funkstreifenwagen der Polizeiautobahnstation Ruchheim direkt hinter dem Fahrzeug des 33-Jährigen.
Mit mehreren Streifenwagen hat die Polizei in der Nacht zum Samstag einen flüchtigen Autofahrer auf der BAB 19 verfolgt. Der Geisterfahrer fuhr zwischen den AS Glasewitz und Güstrow von einem Feldweg durch einen Wildzaun auf die Autobahn. Erst nach rund 55 Kilometern konnte der Geisterfahrer kurz vor der AS Röbel gestoppt werden.
In der Nacht zu Donnerstag befuhr ein 81-Jähriger in entgegengesetzter Richtung die Autobahn 270 in Richtung Farge. In Höhe der Anschlussstelle St. Magnus musste ihm ein 22 Jahre alter Fahrer ausweichen und kollidierte dabei mit der Schutzplanke. Polizisten stoppten den Falschfahrer auf der Bundesstraße 74. Verletzt wurde niemand.