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Ahlhorn – Autofahrer stirbt nach schwerem Unfall auf der A1

28.01.2026 | 09:43

Redaktion Polizeiticker Deutschland

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Ahlhorn – Autofahrer stirbt nach schwerem Unfall auf der A1

Symbolbild (Bildquelle: Polizei)

Am Dienstagabend, 27.01.2026, ist es auf der A1 bei Ahlhorn (NI) zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten gekommen. Ein Pkw wurde unter einen Sattelzug geschleift, der Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Feuerwehr musste ihn aus dem Fahrzeug befreien.

Am 27.01.2026 um 22:20 Uhr kam es auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-West und dem Ahlhorner Dreieck in Fahrtrichtung Osnabrück zu einem schweren Verkehrsunfall.
Ein mit zwei Personen besetzter Audi befuhr die A1 in Fahrtrichtung Osnabrück und kollidierte aus bislang ungeklärter Ursache zunächst mit einem weiteren Pkw, der mit vier Personen besetzt war. Dieser wurde touchiert, alle vier Insassen erlitten dabei lediglich leichte Verletzungen.
Im weiteren Verlauf prallte der zuerst genannte Pkw mit dem Heck eines Sattelzuges zusammen und wurde unter diesem eingeklemmt. Das Fahrzeug wurde mehrere hundert Meter über die Autobahn mitgeschleift, bevor es schließlich auf dem Pannstreifen zum Stillstand kam.
Nach ersten Erkenntnissen und aufgrund der initialen Alarmierung wurde von einer eingeklemmten Person ausgegangen, weshalb die Feuerwehr Ahlhorn zur technischen Rettung alarmiert wurde. Neben der Feuerwehr waren auch Polizei und Rettungsdienst im Einsatz, um eine schnelle Versorgung der Verletzten sicherzustellen.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein Bild erheblicher Zerstörung. Ein großflächiges Trümmerfeld erstreckte sich über die Fahrbahn.
Im Pkw befanden sich eine lebensgefährlich verletzte Person auf dem Fahrersitz sowie eine schwer verletzte Person auf dem Beifahrersitz.
Der Fahrer musste umgehend aus dem Fahrzeug gerettet werden, um lebensrettende Maßnahmen einleiten zu können. Die Feuerwehr Ahlhorn befreite die Person zügig aus dem Fahrzeug und übergab sie anschließend an den Rettungsdienst.
Der zuerst gerettete Fahrer wurde unter laufenden Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus transportiert, wo er später verstarb.
Der 31‑jährige Beifahrer konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Die Aufgaben der Feuerwehr umfassten die Rettung der verletzten Personen, das Sicherstellen des Brandschutzes sowie das Eindämmen und Auffangen auslaufender Betriebsstoffe.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Quelle der Polizeinachricht: Kreisfeuerwehr Oldenburg

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