Das Stoffanalysegerät bestätigte den Verdacht der Ermittler. (Bildquelle: Hauptzollamt Köln)
Vor wenigen Wochen stellte der Zoll am Flughafen Köln/Bonn rund 130 Kilogramm als Kaffee getarntes Kokain sicher. Die Drogen waren in über 250 Verpackungen aus Kolumbien versteckt. Die Ermittlungen dauern an.
Den Schmuggelversuch von fast 130 Kilogramm eines Kokain-Kaffee-Gemischs, vereitelte der Kölner ZOLL vor wenigen Wochen am Flughafen Köln/Bonn. Die illegale Ware befand sich in mehr als 250 Kaffeeverpackungen und war auf dem Weg von Kolumbien nach Deutschland.
"Dieser außergewöhnliche Aufgriff ist das beste Beispiel für die tägliche Herausforderung, sich nicht von der Optik oder Aufmachung der Pakete oder deren angeblichem Inhalt täuschen zu lassen.
Ein direkt vor Ort eingesetztes Stoffanalysegerät, bestätigte den ersten Verdacht meiner Kolleginnen und Kollegen, dass schwarz gefärbtes Kokain als gemahlener Kaffee getarnt wurde", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln.
Nähere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.
Quelle der Nachricht: Hauptzollamt Köln