Köln – Fahndung nach Raub in Tiefgarage am Rheinauhafen
Nach einem Raub in einer Tiefgarage im Kölner Rheinauhafen fahndet die Polizei mit Fotos nach sieben Tatverdächtigen. Zwei 18-Jährige wurden angegriffen und ausgeraubt.
Nach einem Raub in einer Tiefgarage im Kölner Rheinauhafen fahndet die Polizei mit Fotos nach sieben Tatverdächtigen. Zwei 18-Jährige wurden angegriffen und ausgeraubt.
Nach einem schweren Raub in Köln fahndet die Polizei mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen. Das Opfer wurde von mehreren Männern angegriffen, geschlagen und mit einem Messer bedroht. Einer der Tatverdächtigen konnte inzwischen bereits identifiziert werden.
Mit Bildern fahndet die Polizei Köln nach einem mutmaßlichen Betrüger. Eine 73-Jährige war auf die Masche falscher Polizeibeamter hereingefallen und verlor 4.000 Euro. Die Ermittler bitten um Hinweise.
Die Polizei Köln hat die Öffentlichkeitsfahndung nach der im Niehler Hafen gefundenen toten Person zurückgenommen. Nach zahlreichen Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Tote mutmaßlich identifiziert werden. Die Ermittlungen zu den Todesumständen dauern an.
In einem verwahrlosten Einfamilienhaus in Bornheim sind nach dem Tod eines Hundehalters insgesamt 19 Hunde gerettet worden. Einige Tiere waren bereits so entkräftet, dass sie begonnen hatten, den Verstorbenen anzufressen. Unter den geretteten Tieren befanden sich auch vier neugeborene Welpen.
Nach dem Fund eines toten Mannes auf einer Sandbank im Bereich des Niehler Hafens bittet die Kölner Polizei um Hinweise zur Identität des Verstorbenen. Zur Identifizierung wurden Fotos veröffentlicht.
Ein 19-jähriger Fahranfänger hat auf einem Parkplatz in Köln mutmaßlich bei einem verbotenen Alleinrennen die Kontrolle über sein Auto verloren. Das Fahrzeug prallte gegen eine Absperrung, deren Metallstange den Wagen durchbohrte.
Nach einer Fahrzeugattacke vor dem Bürgeramt in Köln-Nippes fahndet die Polizei mit Fotos nach mehreren Tatverdächtigen. Ein Mann soll einen Geschädigten nach dem Zusammenstoß mit einer Axt verfolgt haben. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Hinweise zu den Gesuchten.
Nach dem gewaltsamen Tod eines 93-jährigen Mannes in Köln-Neubrück haben Ermittler einen dritten Tatverdächtigen in Österreich festgenommen. Die Polizei geht von einem gezielten Überfall mit tödlichem Ausgang aus.
In Köln-Chorweiler verletzte ein 14-jähriger E-Scooter-Fahrer beim Fluchtversuch einen sechsjährigen Jungen. Der Junge wurde ins Krankenhaus gebracht, der E-Scooter sichergestellt. Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis laufen.
Nach dem Tötungsdelikt an einem 93-Jährigen in Köln-Neubrück (NRW) fahndet die Polizei nach einem 36 Jahre alten Tatverdächtigen. Zwei weitere Männer wurden bereits festgenommen. Die Ermittler warnen davor, den möglicherweise bewaffneten Gesuchten anzusprechen.
Am Mittwochabend (06.05.2026) wendet sich die Kriminalpolizei Köln erneut mit einem bislang ungeklärten Mordfall an die Öffentlichkeit. In der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ hoffen die Ermittler auf entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Donnerstag, 16. April 2026, führte die Polizei in Köln und mehreren Bundesländern eine Großrazzia gegen Schwarzarbeit und Steuerbetrug durch. Mehrere Verdächtige wurden festgenommen und Waffen sichergestellt.
Am 11.04.2026 wurden am Flughafen Köln/Bonn (NRW) bei einer Kontrolle verbotene Gegenstände im Handgepäck eines Reisenden entdeckt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
Am Mittwoch, 8. April 2026, wurde in Köln ein 26-Jähriger nach einer Kontrolle auf dem Deutzer Ring festgenommen. Im Auto fanden Polizisten rund ein Kilogramm Cannabis, in der Wohnung zudem Waffen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Am Montag, 6. April 2026, nahm die Polizei in Köln-Rodenkirchen einen 17-Jährigen nach versuchtem Rollerdiebstahl fest. Der Jugendliche war nach einem Sturz geflüchtet, wurde jedoch von Diensthündin „Ciri“ im Wald aufgespürt und gestellt.
Beim bundesweiten Schwerpunkteinsatz am Wochenende stellte die Bundespolizei in Köln (NW) zahlreiche verbotene Gegenstände sicher. Darunter waren Messer, Werkzeuge und sogar eine Axt.
Vor wenigen Wochen stellte der Zoll am Flughafen Köln/Bonn rund 130 Kilogramm als Kaffee getarntes Kokain sicher. Die Drogen waren in über 250 Verpackungen aus Kolumbien versteckt. Die Ermittlungen dauern an.
Der Zoll hat einen 31-jährigen Mann mit großen Mengen Kokain und Heroin im Körper gestoppt. Die Kontrolle fand am 06.02.2026 in einem Zug auf der Strecke von Düsseldorf nach Salzburg statt. Insgesamt schluckte der Mann 75 sogenannte Bodypacks mit einem Straßenverkaufswert von rund 50.000 Euro.
Der Zoll in Köln (NRW) hat rund 58 Kilogramm Ketamin sichergestellt. Etwa 25 Kilogramm waren in goldenen Gartenzwergen versteckt, weitere 33 Kilogramm befanden sich im Gepäck eines Mannes in einem Taxi auf der A3. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei über 2,3 Millionen Euro.