Kassel – Mutmaßliche Fälscherwerkstatt mit mehr als 800 Impfausweisen ausgehoben
Die Kasseler Polizei hat in der vergangenen Woche im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe eine mutmaßliche Fälscherwerkstatt mit mehr als 800 Impfausweisen ausgehoben.
Die Kasseler Polizei hat in der vergangenen Woche im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe eine mutmaßliche Fälscherwerkstatt mit mehr als 800 Impfausweisen ausgehoben.
Bereits am vergangenen Donnerstag (14. Oktober 2021) gelang Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten der Kreispolizeibehörde Mettmann die Festnahme von zwei mutmaßlichen Betrügern in Langenfeld in Zusammenarbeit mit der Polizei München.
Deutsch-niederländische Ermittlungsgruppe nach - eineinhalbjähriger Arbeit erfolgreich - neun Tatverdächtige in - Untersuchungshaft - 23 mutmaßliche Täter ermittelt - hohe Vermögens- und Sachschäden - Trainingszentrum für Automatensprengungen entdeckt
Nach einem widerlichen "Schockanruf" bei einer aufgeweckten 89-jährigen Dortmunderin konnte die Polizei gestern eine Person festnehmen.
Das Phänomen "Falsche Polizeibeamte" ist seit Jahren aktuell und die Betrüger lassen einfach nicht locker. Dabei haben es die Täter hauptsächlich auf ältere, arglose Menschen abgesehen. Die Polizei warnt gebetsmühlenartig vor den perfiden Maschen der Täter, um die Bevölkerung weiterhin zu sensibilisieren. Denn der finanzielle Schaden kann immens sein. Dass die ständige Aufklärung hilft, zeigt wieder einmal ein Fall Anfang dieser Woche.
Am 01.02.2021 wurde eine 101-jährige Seniorin in Frohnhausen Opfer zweier Trickdiebe.
In letzter Zeit häufen sich bei der Polizei im Landkreis Stade wieder Anzeigen von Bürgerinnen und Bürgern, die dubiose Mahnschreiben erhalten haben.
Am Mittwochabend, gegen 21:00 Uhr, wurde ein PKW BMW im Baustellenbereich bei Soltau von einem zivilen Messwagen der Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt.
Am Sonntagmorgen bemerkte ein 68-jähriger Weseler an der Stettiner Straße einen Stromausfall und verständigte einen Elektriker-Notdienst.
Mithilfe eines Fahndungsfotos sucht das Polizeikommissariat Hannover-Mitte nach einer mutmaßlichen Betrügerin. Die Gesuchte ließ sich unter einem Vorwand von einer Online-Bekanntschaft eine größere Summe Bargeld aushändigen, die sie zurückzahlen wollte. Nach der Geldübergabe brach die Tatverdächtige jedoch den Kontakt ab.
Erneut ist es unbekannten Betrügern gelungen, mit einer üblen Masche eine beträchtliche Geldsumme zu ergaunern.
Zwei Männer haben im Mai 2020 durch einen Betrug 5.000 Euro ergaunert. Nun fahndet die Polizei mit einem Foto nach den Tatverdächtigen.
Am 15.05.21, gegen 08.55 Uhr, befuhr ein 18-Jähriger mit seinem Kleintransporter der Marke Ford die K 28 von Vastorf in Richtung Volkstorf.
Am gestrigen späten Nachmittag gegen 17:15 h ist es in Freiburg auf der Landesbrücker Straße zu einem Unfall gekommen, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde.
Bei der Kontrolle eines 35-jährigen Deutschen auf dem Rastplatz "Wiesaer Forst" an der BAB 4 stellten Zöllner am 02.06.2021 einen Sportwagen sicher. Der Mann war zuvor mit dem Auto aus Richtung Polen eingereist.
Unter Leitung der bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf angesiedelten Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) führt das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW), Abteilung 1, Dezernat 11 seit März 2019 die Ermittlungskommissionen "Alleanza" sowie "Blanko" mit dem Ziel, Strukturen der italienischen organisierten Falschgeldkriminalität aufzubrechen.
Mit einem Phantombild sucht die Polizei in der Öffentlichkeit nach einem bislang unbekannten Trickbetrüger. Wie bereits durch die Landespolizeiinspektion Nordhausen am 05. März dieses Jahres gemeldet, hat am 26. Februar ein bislang unbekannter Trickbetrüger in Bad Langensalza eine 75-jährige Frau um mehrere tausend Euro betrogen.
Betrüger täuschten am Mittwoch zwischen 15:00 Uhr und 16:45 Uhr einen 93-Jährigen in Schwieberdingen und gelangten so an seine Bankkarte und die dazugehörige PIN.
Die Angst vor dem Verlust sämtlicher Wertsachen nutzten Betrüger am 11.03.2021 bei einer Wetzlarerin aus.
Bereits im Januar dieses Jahres war es vermeintlichen Anlagevermittlern gelungen, Anleger durch Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne im großen Stil um deren Vermögen zu bringen. Trotz intensiver Präventionsmaßnahmen schlugen diese nun erneut zu und ergaunerten in der vergangenen Woche bei bislang sieben bekannten Fällen im Großraum Karlsruhe rund eine halbe Million Euro. Allein bei einem Anleger erbeuteten die Täter rund 230.000 Euro.