Herxheim – Drei Katzen in Transportbox an K44 ausgesetzt
An der K44 zwischen Herxheim und Hatzenbühl sind drei ausgesetzte Katzen entdeckt worden. Die Tiere befanden sich in einer Transportbox am Straßenrand.
An der K44 zwischen Herxheim und Hatzenbühl sind drei ausgesetzte Katzen entdeckt worden. Die Tiere befanden sich in einer Transportbox am Straßenrand.
Bei Ruppertsweiler wurden eine Katzenmutter und ihre sechs wenige Tage alten Jungen ausgesetzt. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
In Norderstedt (SH) sind zwei Meerschweinchen an einem Feldrand ausgesetzt worden. Ein Ehepaar entdeckte die stark unterkühlten Tiere zufällig und brachte sie in Sicherheit.
In Söchtenau (BY) sind am Mittwochmorgen, 15.04.2026, 20 Meerschweinchen an einer Bushaltestelle ausgesetzt worden. Die Tiere befanden sich ohne Wasser und Futter in Kisten. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Am Abend des 08.04.2026 gegen 19:45 Uhr wurde im Essener Hauptbahnhof (NW) ein Mann beobachtet, der seinen Hund misshandelte. Bei der Kontrolle leistete er erheblichen Widerstand und beging weitere Straftaten. Der Hund wurde sichergestellt und in ein Tierheim gebracht.
Bei einer Kontrolle im Landkreis Altötting (BY) entdeckte der Zoll vier Hundewelpen ohne gültige Papiere in einem Kleinbus. Zwei Tiere waren zwischen Gepäck eingeklemmt.
Am Dienstag, 24. März 2026 lief ein herrenloser Hund im Zollamt Schwanenhaus bei Nettetal ein. Mitarbeitende kümmerten sich um den Labrador, der später identifiziert und seinem Besitzer zurückgegeben werden konnte.
Am Dienstagmorgen, 18.02.2026, entdeckten Bundespolizisten am Aachener Hauptbahnhof eine abgestellte Tasche mit zwei Katzen. Dank Videoauswertung konnte ein 30-jähriger Mann als mutmaßlicher Verursacher identifiziert und noch im Bahnhof angetroffen werden. Die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht.
Am Morgen des 07.02.2026 wurden bei Großrudestedt 15 tote Schafe am Fahrbahnrand entdeckt. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise zur Herkunft der Tiere.
Am Mittwochnachmittag, 04.02.2026, wurden in Lippstadt (NW) gefährliche Hundeköder entdeckt. Unbekannte hatten Fleischwurststücke mit Glasscherben präpariert und auf einem Grünstreifen ausgelegt. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Am 31.01.2026 kontrollierte die Bundespolizei an der Grenze bei Reitzenhain (SN) einen Kleinbus. Im Kofferraum wurden fünf junge Hundewelpen entdeckt, deren Tollwutimpfung noch nicht gültig war. Die Tiere kamen ins Tierheim, der Fahrer erhielt eine Anzeige.
In Viersen-Rahser ist eine tote Katze in einer Plastiktüte entdeckt worden. Eine Obduktion ergab, dass das Tier durch mehrere Schüsse getötet wurde. Die Polizei sucht Zeugen.
In Berlin-Köpenick stellten Polizeikräfte am Vortag insgesamt 14 Hunde, darunter zwölf Welpen, aus einem Kellerverschlag eines Mehrfamilienhauses sicher. Die Tiere wurden unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten.
Am Abend des 08.01.2026 stoppte die Bundespolizei bei einer Kontrolle in Bärnau (BY) einen Transporter mit 17 Tieren. Mehrere Hunde und Katzen hatten keine gültigen Papiere. Ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Tierschutzverstöße wurde eingeleitet.
In Gönnebek sind in einem Schulwald acht tote Kaninchen sowie ein stark geschwächter Hahn entdeckt worden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Tierquälerei und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Dienstagmorgen, 02.12.2025, wurde in Göttingen (NI) ein geschwächter Malteser-Welpe in einer Papiertonne entdeckt. Die Polizei geht von einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aus und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am Sonntagvormittag, 23.11.2025, stellte die Polizei in Bad Säckingen (BW) eine nicht tierschutzgerechte Schlachtung mehrerer Hühner fest. Angehörige einer Großfamilie reagierten aggressiv, eine Person bedrohte die Beamten mit einem Messer. Sieben Menschen wurden festgenommen, 15 Hühner sichergestellt.
Am 17. und 21.11.2025 zeigten zwei Hunde nach Spaziergängen in Sülfeld (SH) schwere Vergiftungserscheinungen. Ein Tier starb, ein zweites überlebte knapp. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts auf ausgelegte Giftköder und warnt Hundehalter in der Region.
Ende Oktober, 24.11.2025, entdeckte der Zoll am Flughafen München sieben Singvögel im Handgepäck einer Reisenden. Einige Tiere waren krank, ein Vogel starb trotz tierärztlicher Versorgung. Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Unbekannte setzten mehrere verletzte Katzenwelpen bei Niederorschel aus. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen.