Rückruf – Gesundheitsgefahr beim Verzehr von Rinder-Salami
Die Firma Franz Wiltmann GmbH & Co. KG ruft die „Rein Rind Salami 70g“ mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten zurück. Grund ist der Nachweis von E. coli-Bakterien (EHEC) in einer Probe.
Die Firma Franz Wiltmann GmbH & Co. KG ruft die „Rein Rind Salami 70g“ mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten zurück. Grund ist der Nachweis von E. coli-Bakterien (EHEC) in einer Probe.
DT Swiss ruft mehrere Fahrradlaufrad-Modelle mit Carbonfelgen zurück, die zwischen August 2024 und Juli 2025 ausgeliefert wurden. Betroffen sind Serien der Typen ARC, ERC, CRC und HEC, bei denen es zu Delaminationen am Felgenhorn kommen kann. Die Laufräder wurden teils als Einzelkomponenten oder mit Kompletträdern verkauft. Nutzer sollen die Verwendung umgehend einstellen.
Zum Ferienbeginn warnt die Bundespolizei vor lebensgefährlichen Aktionen wie Selfies auf Bahngleisen oder dem Klettern auf Waggons. Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen die Gefahr durch Züge und Oberleitungen. Eltern werden gebeten, ihre Kinder über die Risiken aufzuklären.
Der Hersteller Felibaby ruft das Modell „Strolch 1+5“ zurück. Grund ist ein zu großer Abstand zwischen den Gitterstäben, der bei unbeaufsichtigter Nutzung zu schweren Verletzungen führen kann. Käufer erhalten Ersatz oder Erstattung.
Die Frischebox GmbH ruft „SOFT FRÜCHTE, 250 g – Feigen“ der Marke Trader Joe’s zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt des Schimmelpilzgifts Ochratoxin A festgestellt.
Die Firma Heinrich Abelmann GmbH ruft mehrere Fischprodukte ihrer Marke zurück. Grund ist eine mögliche Belastung mit Listerien. Betroffen sind unter anderem Kräuterfilets und Hering in Gelee mit Ei. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
Am Flughafen München hat der Zoll im Gepäck einer 35-jährigen Frau mehrere Goldarmreifen und Ringe entdeckt – eingenäht in einen Teppich. Die Frau hatte den Schmuck nicht angemeldet.
Wiesenhof ruft das Produkt „Bruzzzler Veggie 200 g“ zurück. In einzelnen Packungen könnten sich Kunststoffteile befinden. Der Verzehr sollte vermieden werden.
Die BLG Kardesler GmbH ruft eine Charge der Suntat-Weinblätter (400 g, MHD 02/2027, Lot LS2602/25) zurück. Bei einer Kontrolle wurden überhöhte Pestizidwerte festgestellt. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.
TEDi ruft einen Schaumlöffel zurück, der zwischen Dezember 2023 und Juni 2025 verkauft wurde. Tests ergaben erhöhte Werte primärer aromatischer Amine – diese können gesundheitsgefährdend sein.
Bei einer Kontrolle auf der A44 am 12. Juli 2025 nahe Aachen entdeckte die Bundespolizei mutmaßliche Hehlerware im Wert von über 80.000 Euro, 17.000 Euro Bargeld und drei nicht artgerecht transportierte Hunde. Die Ermittlungen dauern an.
Die Machado GmbH warnt vor dem Verzehr der „PICCA Dubai Style Chocolate“ (100 g). In einer Charge wurden erhöhte Aflatoxinwerte festgestellt. Das Produkt wurde unter anderem über Rewe verkauft.
Enders warnt vor Sicherheitsrisiken bei bestimmten Modellen der Gasheizstrahler „Polo 2.0“ und „Polo Black 2.0“. Aufgrund fehlerhafter Gaszufuhr besteht Brandgefahr. Betroffene Geräte sollen nicht mehr genutzt werden.
Die Enoki-Pilze der Marke „Super Fruta“ (100 g) werden wegen eines Listerienfunds bundesweit zurückgerufen. Betroffen ist die Charge 1 20250511. Der Verzehr kann vor allem für Risikogruppen gesundheitsschädlich sein.
KoRo ruft vorsorglich zwei Sorten veganes Pesto zurück, da in einzelnen Gläsern Glasstücke nicht ausgeschlossen werden können. Betroffen sind das „Vegane Pesto Verde“ und „Vegane Pesto Rosso“ mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten. Die Produkte wurden online sowie im Einzelhandel verkauft.
Die Guba‑Trade GmbH aus Schenefeld einen Rückruf für ihre Lachsspezialität „Graved Lachs“ mit dem Verbrauchsdatum 14.07.2025 ausgesprochen. Grund ist ein Listerienfund bei einer Untersuchung. Betroffen ist Ware, die über ALDI Nord in Teilen Norddeutschlands verkauft wurde.
Die ZUMDIECK GmbH ruft vorsorglich die K-Classic Beerenmischung (300 g, MHD 15.11.2026) zurück, die bei Kaufland verkauft wurde. Grund ist ein positiver Befund auf Hepatitis A Viren. Der Verzehr kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.
Ein Bauunternehmer aus München wurde am 20. Mai 2025 wegen massiven Sozialversicherungsbetrugs zu über vier Jahren Haft verurteilt. Gemeinsam mit einem Vorarbeiter hatte er Schwarzlöhne gezahlt und fingierte Rechnungen genutzt. Der Schaden für die Sozialkassen beläuft sich auf rund 7,85 Millionen Euro.
In Waldshut wurde eine Nagelstudiobetreiberin wegen illegaler Beschäftigung zweier Arbeitskräfte ohne gültige Arbeitserlaubnis verurteilt. Neben einer Geldstrafe in Höhe von 3.200 Euro muss sie auch rund 6.800 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen nachzahlen.
Am 26. Juni 2025 nahm die Polizei in Leverkusen-Opladen drei mutmaßliche Ladendiebe fest. Die 24-Jährigen hatten offenbar in mehreren Drogeriemärkten Pflegeprodukte gestohlen. Das Diebesgut im Auto hatte einen Wert von rund 4.000 Euro.