Reutlingen – LKA ermittelt wegen Brandstiftung im Umspannwerk
Nach einem Brand im Reutlinger Umspannwerk ermittelt das LKA BW wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Ein großflächiger Stromausfall betrifft die Region.
Nach einem Brand im Reutlinger Umspannwerk ermittelt das LKA BW wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Ein großflächiger Stromausfall betrifft die Region.
Nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch in Walldorf haben Ermittler die Bodycam-Aufnahmen ausgewertet. Demnach soll der 20-Jährige trotz Pfefferspray und Warnschüssen mit einem Messer auf die Beamten zugegangen sein.
Nach einem Polizeieinsatz im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden ist ein 34-jähriger Patient gestorben. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg prüft nun den Verdacht der fahrlässigen Tötung.
Ermittler des Cybercrime-Zentrums und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg haben die Wohnung eines Jugendlichen aus Württemberg durchsucht. Er steht im Verdacht, Teil der Online-Community „No Lives Matter“ zu sein und ein 13-jähriges Mädchen aus dem Ausland mit pornografischen Inhalten erpresst zu haben.
UPDATE +++ Nach dem Messerangriff in einem Ulmer Elektronikfachhandel am 14.01.2026 wurde am 15.01.2026 ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen den Tatverdächtigen erlassen. Mehrere Mitarbeitende wurden verletzt, ein 25-Jähriger befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.
Am Mittwochmittag, 14.01.2026, griff ein Mann in einem Elektronikfachhandel in Ulm (BW) zwei Kunden mit einem Messer an. Ein 25-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt. Beim anschließenden Polizeieinsatz kam es zum Schusswaffengebrauch, der Tatverdächtige wurde schwer verletzt.
In der Nacht zum 23.10.2025 kam es in Leibertingen (BW) zu einem Brandanschlag mit Molotow-Cocktails auf ein Wohnhaus und gegen Polizeibeamte. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen und sitzt nach richterlichem Beschluss wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung in Untersuchungshaft.
24.04.2023 - Die Schadenssumme des Kryptowährungsbetrugs, bei dem Anlegerinnen und Anleger weltweit um knapp 200 Millionen Euro betrogen wurden, hat mittlerweile schwindelerregende Ausmaße angenommen.
Die kriminaltechnischen Analysen sowie umfangreiche Ermittlungen zu dieser Tat in Frankfurt am Main ergaben Zusammenhänge zu weiteren zurückliegenden Taten in Baden-Württemberg und Bayern:
Die Polizei Hamburg fahndet nach Johannes Albrecht. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für die Region Nord (LKA 141) geführt.
Zu der Person, die am Montag, 15. Februar 2021, gegen 14 Uhr in einer Postannahmestelle in der Rosengasse 5 in Ulm Pakete mit versteckten Sprengsätzen an Firmen in Eppelheim, Neckarsulm und Pfaffenhofen verschickt hat, bitten die Staatsanwaltschaft Heidelberg und die Sonderkommission des Landeskriminalamts Baden-Württemberg erneut um die Mithilfe der Bevölkerung.
Am späten Samstagnachmittag gerieten zwei Männer aus bislang unbekannten Gründen auf dem "Dorfplatz" inmitten des Ortsteils Frauenweiler in Streit. In dessen Folge schlug der 54-Jährige gegen 17.40 Uhr auf seinen 63-jährigen Kontrahenten mit einem selbstgebastelten, beilähnlichen Gegenstand ein.
Landeskriminalamt Baden-Württemberg und Staatsanwaltschaft Heidelberg übernehmen Ermittlungen nach Explosionen von Postsendungen
Am Mittwochnachmittag kam es gegen 14.50 Uhr im Verwaltungsgebäude einer Firma in der Rötelstraße in Neckarsulm zu einer Explosion, durch die zwei Personen leicht und eine Person mittelschwer verletzt wurden.
Festnahme des seit Dezember 2020 aus dem Zentrum für Psychiatrie Emmendingen flüchtigen Straftäters.
Am Sonntagnachmittag erlitt in Graben-Neudorf ein 22 Jahre alter Mann beim Umgang mit Chemikalien schwere Verätzungen an Gesicht und Oberkörper. Er kam per Rettungsdienst in eine Spezialklinik, Lebensgefahr bestehe wohl nicht.