München – Entgleisung während Rangierfahrt
Am Freitagmorgen (1. April) ist es im Bereich des Betriebsbahnhofes München Pasing zu einer Entgleisung an einer Weiche während einer Rangierfahrt gekommen.
Am Freitagmorgen (1. April) ist es im Bereich des Betriebsbahnhofes München Pasing zu einer Entgleisung an einer Weiche während einer Rangierfahrt gekommen.
Eine 89-jährige Frau ist beim Überqueren eines Bahnübergangs in der Lerchenauer Straße von einem Güterzug erfasst worden.
Am Münchner Ostbahnhof ist ein 38-Jähriger am Mittwochvormittag (23. März) mit einem Mietwagen ins Gleis gefahren. Er verwechselte wohl Vor- und Rückwärtsgang. Ein Kran musste das Auto aus dem Gleisbereich bergen.
Ein 63-Jähriger, der am Freitagabend (25. Februar) am S-Bahnsteig am Rosenheimer Platz zunächst von Reisenden, dann von Bundespolizisten wiederbelebt werden konnte, verstarb im Krankenhaus.
Am Dienstagmorgen (24. August) stürzte ein S-Bahnsurfer am Haltepunkt Fasanerie vom Dach einer S-Bahn und erlitt schwere Verletzungen.
Am Montagabend (9. August) ohrfeigte ein 41-Jähriger einen 16-Jährigen im Hauptbahnhof. Der Mann war davon ausgegangen, dass der Jugendliche im RE 3 zuvor von ihm Bilder mit dem Smartphone gefertigt hatte.
Am frühen Freitagabend ist ein 14-jähriger Bub in der Isar als vermisst gemeldet worden. Ein Großaufgebot an Rettungskräften suchte vergeblich nach den Jungen.
Am Mittwochmittag (4. August) verpasste eine Rollstuhlfahrerin im Hauptbahnhof den Einstieg in eine S-Bahn. Als die S-Bahn losfuhr, geriet ein Rad des Rollstuhls zwischen Zug und S-Bahn. Hinzueilende Passanten konnten den drohenden Sturz ins Gleis glücklicherweise im allerletzten Moment noch verhindern.
Kindern ist ein Biber in einer ausweglosen Situation aufgefallen, daraufhin rufen sie die Feuerwehr.
Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los.
Bei einem Badeunfall ist gestern Mittag eine 68-jährige Frau ums Leben gekommen.
Am frühen Freitagmorgen (11. Juni) nahm die Bundespolizei einen 30-Jährigen fest, der im Hauptbahnhof nach vorangegangener sexistischer Beleidigung und Abweisung mit einer Glasflasche nach zwei Frauen geworfen und eine dabei leicht am Auge verletzt hatte.
In über 200 Paar original verpackte und limitiert aufgelegte Sportschuhe namhafter Hersteller investierte ein in Hamburg wohnhafter, mutmaßlicher 41-jähriger Drogenhändler, der auch Südbayern mit Marihuana, Kokain und Ecstasy versorgt haben könnte.
Am Mittwoch (2. Juni) bestieg ein 18-Jähriger das Dach eines am Hauptbahnhof München abgestellten Bundespolizei-Dienstkraftfahrzeuges und vollführte vor rund 30 bis 35 Personen eine kurze Tanzeinlage. Wenig später wurde der Jugendliche im Zwischengeschoss angetroffen. Gegen ihn wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.
Am späten Montagabend (31. Mai) attackierte ein alkoholisierter 47-Jähriger im Hauptbahnhof einen DB-Sicherheitsmitarbeiter körperlich und verletzte ihn leicht. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Haftvorführung an.
Die Bundespolizei suchte im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II nach einem bislang unbekannten Mann. Ihm wird zur Last gelegt, am 18. März 2021 am Bahnhof Olching eine 17-Jährige sexuell belästigt zu haben.
Mindestens 4,5 Kilogramm Kokain in ihrem Abfallcontainer für Biomüll entdeckten Angestellte eines in der Logistikbranche für Frischfrüchte tätigen Unternehmens bei Erding.
Dienstag, 18. Mai 2021, 04.53 Uhr; Burmesterstraße Durch einen ausgelösten Rauchwarnmelder wurden in der Nacht zu Dienstag Kräfte der Feuerwehr München in eine Obdachlosenunterkunft alarmiert. Dort fanden sie eine verletzte männliche Person vor.
Am späten Donnerstagnachmittag (13. Mai) kam es am Münchner Hauptbahnhof zu einem Angriff auf einen 26-jährigen Deutschen. Im Zwischengeschoss sowie am S-Bahnsteig schlug ein 23-jähriger Pole unvermittelt und grundlos auf ihn ein. Nachdem der Täter erst floh, stellte er sich kurze Zeit später der Polizei.
Knapp 34 Kilogramm Goldschmuck stellten Zöllner bereits im April 2019 am Nürnberger Flughafen sicher.