Hamburg – Öffentliche Fahndung nach mutmaßlichem Betrüger
Nach einem Betrugsfall zum Nachteil eines Seniors in Hamburg-Stellingen fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter. Hinweise erbeten!
Nach einem Betrugsfall zum Nachteil eines Seniors in Hamburg-Stellingen fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter. Hinweise erbeten!
Internationale Ermittler haben den VPN-Dienst „First VPN“ zerschlagen, der von Cyberkriminellen weltweit genutzt worden sein soll. Der Dienst spielte laut Europol bei zahlreichen Ermittlungen zu Ransomware, Betrug und Datendiebstahl eine zentrale Rolle.
Nach mehreren betrügerischen Kontoeröffnungen fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen öffentlich nach einer bislang unbekannten Frau. Über die eröffneten Konten sollen Gelder aus Betrugsdelikten geflossen sein.
Am 7. Mai 2026 wurde eine 62-jährige Frau im Stadtgebiet Opfer eines ungewöhnlichen Betrugs, nachdem ihr zwei Frauen ein angebliches Glücks- und Gesundheitsritual angeboten hatten. Nach dem „Ritual“ fehlte Bargeld in vierstelliger Höhe.
Ein international tätiges Betrugsnetzwerk, das mit falschen Investmentangeboten Millionen erbeutete, ist nach zweijährigen Ermittlungen zerschlagen worden.
In Oranienburg haben mehrere Personen einen Tankstellenmitarbeiter mit einem Wechselgeldtrick betrogen. Die Polizei fahndet nun nach sechs Tatverdächtigen.
Volkswagen warnt vor einer Betrugsmasche mit gefälschten Webseiten und Angeboten für nicht existierende Gebrauchtwagen. Betroffen sind mehrere Länder, auch Deutschland.
Ein 61-jähriger Mann wurde in Pforzheim (BW) nach einem Kennenlernen über ein Portal bestohlen. Zwei Frauen entwendeten seine Münzsammlung.
Über mehrere Monate wurde ein Mann aus Herten von Betrügern manipuliert und zu Geldzahlungen verleitet. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitag, 10. April 2026, durchsuchte die Polizei in Berlin und Brandenburg 16 Objekte wegen Versicherungsbetrugs durch illegale Autovermietungen. Sechs Beschuldigte stehen im Fokus, der Schaden beträgt rund 111.400 Euro.
In Osnabrück und Bad Iburg (NI) haben zwei Männer am 02.04.2026 mit einer Betrugsmasche Spenden erschlichen. Sie gaben sich als taubstumm aus und sprachen Kunden auf Supermarktparkplätzen an. Die Polizei stellte die Tatverdächtigen und sucht nun Geschädigte.
Am Freitag, 3. April, kam es in Raesfeld zu einem Betrugsversuch, bei dem sich Täter als Pflegeprüfer ausgaben und sich Zutritt zur Wohnung verschafften.
Im Jahr 2025, veröffentlicht am 25.03.2026, entstand in Rheinland-Pfalz ein Schaden von 77 Millionen Euro durch Anlagebetrug. Täter locken über gefälschte Webseiten, Messenger-Gruppen und vermeintliche Trading-Plattformen. Polizei und Verbraucherzentrale warnen vor der Betrugsmasche.
Zwischen dem 7. und 9. März 2026 kam es in Heide (Schleswig-Holstein) zu einem Betrug durch falsche Polizeibeamte. Eine 85-Jährige übergab Bargeld und Schmuck. Die Polizei fahndet nun mit einem Phantombild nach dem Täter.
Eine Seniorin aus Balve wurde Opfer eines versuchten Betrugs durch einen sogenannten Love-Scam. Nach einem Online-Flirt forderte der Täter Geld für ein angebliches Paket. Die Frau erkannte den Betrug gerade noch rechtzeitig.
Zwischen Mitte Januar und Ende Februar 2026 ist ein 57-jähriger Mann aus dem Landkreis Lichtenfels (BY) Opfer eines sogenannten Trading-Scams geworden. Über eine vorgetäuschte Beziehung wurde er zu Geldanlagen verleitet und verlor rund 80.000 Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Beim sogenannten Cyber-Trading-Fraud locken Täter im Internet mit angeblich lukrativen Geldanlagen. Die Opfer überweisen Geld auf fremde Konten oder Kryptowährungsplattformen. Ein 84-Jähriger aus dem Wartburgkreis verlor so über 128.000 Euro.
Eine internationale Operation mit Unterstützung von Europol hat die Phishing-Plattform „Tycoon 2FA“ zerschlagen. Der Dienst ermöglichte Cyberkriminellen, Sicherheitsmechanismen wie die Multi-Faktor-Authentifizierung zu umgehen.
Im Rahmen einer internationalen Operation ist das Cybercrime-Forum «LeakBase» geschlossen worden. Die Plattform galt als wichtiger Marktplatz für gestohlene Zugangsdaten und gehackte Datenbanken.
Spanische Behörden haben im Rahmen einer internationalen Operation gegen Geldwäsche zwölf Verdächtige festgenommen. Das Netzwerk soll ukrainische Frauen ausgenutzt haben, um Bankkonten für illegale Finanztransaktionen zu eröffnen.