Ense - Drogen, keinen Führerschein, geklautes Auto, Unfall - mehr geht nicht
Eine Anwohnerin der Südstraße rief um 04:44 Uhr die Polizei. Auf der Straße lag eine Audi A8 auf dem Dach.
Eine Anwohnerin der Südstraße rief um 04:44 Uhr die Polizei. Auf der Straße lag eine Audi A8 auf dem Dach.
Im Rahmen eines seit geraumer Zeit aufwendig und intensiv geführten Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Rüsselsheimer Rauschgiftkommissariat K 34, unterstützt von Beamten der Zentralkommissariate 42 und 43 des Polizeipräsidiums Südhessen, wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen, durchsuchten die Ermittler in der vergangenen Woche und darauffolgenden Tagen Wohnungen und Räumlichkeiten von fünf Männern und einer Frau im Alter zwischen 22 und 54 Jahren in Mörfelden-Walldorf, Rüsselsheim, Dreieich und Frankfurt.
Am Dienstag (22.06.2021) kontrollierten Beamte der Bundespolizei gegen 22:30 Uhr auf der Bundesstraße 56n, auf Höhe Tüddern/Kreis Heinsberg ein niederländisches Fahrzeug.
Fahndungserfolg gegen die internationale Rauschgiftkriminalität. Sonntagabend nahmen Beamte der Bundespolizei einen 59-Jährigen Drogenkurier fest. Der Mann hatte rund 17 Kilo Kokain in seinem Auto transportiert. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Mit selbstgemalten Kennzeichen und unter dem Einfluss von Rauschgift ist ein 37-jähriger Autofahrer am Sonntagmorgen in eine Verkehrskontrolle der Autobahnpolizei Sittensen geraten.
Erhebliche Rauschgiftmengen (u.a. 30 kg Amphetamin, 6.000 Stück Ecstasy, 1.100 g Crystal / Methamphetamin, 330 g Kokain, 80 g Heroin, ca. 70 g 4-MMC, 10 kg vermutlich Nährböden mit Psilozypinsporen) im Wert von über einer halben Million Euro sichergestellt. Mehr als 150 Ermittlungsverfahren gegen Empfänger von betäubungsmittelhaltigen Postsendungen im gesamten Bundesgebiet eingeleitet.
173.000 Ecstasy-Tabletten mit einem Straßenverkaufswert von rund 1,3 Millionen Euro fand der Kölner Zoll bei Frachtkontrollen in der Nacht des 11. Mai 2021 am Flughafen Köln/Bonn.
Am 3.6. teilt ein aufmerksamer Zeuge (25) gegen 13.45 Uhr mit, dass in einem geparkten Pkw an der Bahnhofsallee "Gras" gut sichtbar in der Seitenscheibe liege.
In über 200 Paar original verpackte und limitiert aufgelegte Sportschuhe namhafter Hersteller investierte ein in Hamburg wohnhafter, mutmaßlicher 41-jähriger Drogenhändler, der auch Südbayern mit Marihuana, Kokain und Ecstasy versorgt haben könnte.
Am späten Mittwochnachmittag (02.06.2021), gegen 17:45 Uhr, wurden zwei Streifenwagen der Polizeistation Sankt Peter-Ording im Bereich der B 202, Höhe Kating, von einem Motorrad überholt, welches außerhalb der geschlossenen Ortschaft offensichtlich mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr.
8,1 kg Kokain, 40,1 kg Amphetamin, 8,9 kg Ecstasy, 5,4 kg Haschisch und Marihuana sowie mehr als 200.000 Euro beschlagnahmt. Drei Tatverdächtige festgenommen und in Haft. Soweit der nüchterne Faktencheck zur in den vergangenen Wochen erfolgten Zerschlagung eines im Großraum Freiburg agierenden Drogenhändlerrings.
Beamte der Bundespolizei haben letzten Donnerstag in einem grenzüberschreitenden Zug aus den Niederlanden eine herrenlose Tasche voller Drogen, mit einem Straßenverkaufswert von rund 155.000 Euro sichergestellt.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg (Rauschgiftdezernat) des Polizeipräsidiums Mannheim und die Abteilung für Betäubungsmittelkriminalität und Organisierte Kriminalität der Staatsanwaltschaft Mannheim ermitteln bereits seit Ende 2020 gegen eine Gruppierung aus dem Rhein-Neckar-Raum wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Gruppierung soll in wechselnden Besetzungen alleine im Zeitraum Ende März bis Mitte Juni 2020 u.a. über 800 Kilogramm Haschisch und Marihuana sowie über 40 Kilogramm Kokain an- und mit Gewinn verkauft haben.
Mindestens 4,5 Kilogramm Kokain in ihrem Abfallcontainer für Biomüll entdeckten Angestellte eines in der Logistikbranche für Frischfrüchte tätigen Unternehmens bei Erding.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen vier deutsche und einen eritreischen Staatsangehörigen erlassen. Die Tatverdächtigen im Alter von 24, 25, 27, 37 und 41 Jahren stehen im dringenden Verdacht, seit mehreren Monaten im Stadtgebiet von Mannheim einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln verschiedener Art getrieben haben.
In einem Ermittlungsverfahren der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg wurde gestern (19.05.21) der Durchsuchungsbeschluss vollstreckt.
Eine Flucht vor der Polizei lieferte sich in der Nacht zu Donnerstag ein 21-jähriger Autofahrer im Landkreis Nordhausen.
Nach intensiven Ermittlungen einer Ermittlungskommission der Paderborner Kripo hat die Polizei am Dienstag (18.05.2021) zeitgleich an fünf Objekten zugegriffen und vier Männer festgenommen. Massenweise Einbruchsbeute, Drogen und scharfe Waffen stellten die Einsatzkräfte sicher.
Am 14. Mai 2021 verstarb der 37-Jährige an den Folgen seines langjährigen Betäubungsmittelkonsums. Ein besorgter Freund fand ihn leblos in seiner Wohnung.
Am vergangenem Freitag (07. Mai 2021) verstarb ein 43 Jahre alter Mann aus Saarbrücken nach langjährigem Konsum von Betäubungsmitteln im Winterbergklinikum in Saarbrücken.